Produktivität steigern

So wirst du produktiver – Produktivität steigern!

Willst du deine Produktivität steigern? Was ich jeden Tag umsetze, damit ich so produktiv bin, wie ich nur sein kann. Das ist ein ganz einfach Trick, den du erst einmal umsetzen kannst. Um die Produktivität zu steigern, ist es zu allererst wichtig, herauszufinden, wofür ich meine Zeit nutze. Dies fällt mir am leichtesten mit den Spiraldex – Kalendereinlagen. Durch ein Farbsystem, dass ich nutze, kann ich sehr gut visuell nachvollziehen, wieviel Zeit ich für meine Zielverfolgung nutze. Falls ich viel Zeit damit verschwende, nicht meinen Zielen zu verfolgen oder meine Zeit wertvoll verbringe, dann habe ich hier ein sehr gutes System, um dies zu erkennen und Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Sinnvoll ist es auch, dass ich meine Ziele klar formuliert habe. Durch meine klare Vision, kann ich mich viel besser fokussieren. Alle Aufgaben, die ich erledigen möchte, schreibe ich in mein Journal. Die Priorisierung der Aufgaben fällt mir mit dem Eisenhower Prinzip sehr leicht. Durch dieses Prinzip weiss ich ganz genau, welche Aufgaben ich zuerst erledigen werde. Folgende Routinen helfen mir, produktiver zu sein: Diese Werkzeuge nutze ich, um meine Ziele zu erreichen: Hoffe, diese Tips helfen dir, auch produktiver zu sein. Vielleicht magst du anderen Lesern meines Blogs auch ein paar Tips geben, wie du produktiver bist. Liebe GrüsseGaby Empfehlungen im Video: ProDuVi Kalender (Eigenwerbung) Artikelempfehlungen für Dich:

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Geld verdienen

Mit dem Online Business Geld verdienen – Wieviel sollte es sein?

Wie du dir ein eigenes Online Business aufbaust von dem du leben kannst Die meisten, die mit einem Online Business starten wollen, machen das, weil sie ihr eigener Boss sein möchten oder ortsunabhängig arbeiten wollen. Dazu musst du mit deinem Online Business Geld verdienen. Wieviel das genau sein sollte, damit du davon leben kannst, solltest du auf jeden Fall wissen. Dazu ist es wichtig, dass du deine Lebenshaltungskosten decken kannst mit deinen Einnahmen. In diesen 3 Schritten kannst du es festhalten:

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Produktivität steigern

So steigerst du deine Produktivität

Was ist Produktivität: Definition aus dem Duden (Zitat): Mit dieser Definition kann ich sehr gut leben. Jetzt ist die Frage, warum kennt jeder von uns das Gefühl, am Ende des Tages nicht zufrieden zu sein mit den Ergebnissen, die wir haben. Die letzten zwei Tage ging es mir genau so. Ich habe fast die ganzen Tage versucht, meine unterschiedlichen Domains für Google Analytics zusammen zufassen, so dass meine Berichte stimmen. Hat das geklappt? Ja! Habe ich viel gelernt? Ja. War ich produktiv? Nein, leider nicht so ganz. Wieso fühlst du dich nicht produktiv? Für jeden von uns hat der Tag nur 24 Stunden. Wenn du jetzt die ganz normalen Sachen wie arbeiten, essen, sich zurecht machen abziehst, hat der durchschnittliche Deutsche noch 4 – 5 Stunden zur freien Verfügung. Jetzt ist die Frage erst einmal, wie du diese genau nutzt. Und genau darauf gehen wir jetzt einmal genauer ein. 7 Tipps für mehr Produktivität: Schaust du viel Fernsehen? Wie geht es dir denn danach genau? Wenn es dir so geht wie mir, hast du danach in den seltensten Fällen wirklich etwas gelernt. Wenn dich ein paar Tage später jemand fragt, was hast du gemacht bzw. worum es in dem Film oder in der Sendung ging, die du geschaut hast, kannst du es noch nicht einmal genau sagen. Oder du machst das, was  ich am Wochenende gemacht habe. du nutzt deine Zeit für Dinge, die dich nicht wirklich weiter bringen. Beziehungsweise Dinge, die Andere viel besser können. Wenn dir das häufiger auffällt, dann mach dir doch einmal Gedanken, ob du nicht jemanden kennst, der diese Dinge vielleicht sogar gerne macht und deshalb viel schneller und effizienter ist als du. Wenn du etwas dabei lernen möchtest, wie ich das am Sonntag gemacht habe, dann dauert es natürlich erst einmal länger. Aber dann ist deine Zeit langfristig auch richtig genutzt. Denn jeder Fehler bringt dich deinem Ziel nur näher. Die erste Definition des Duden ist ja, das du Ergebnisse hervorbringst. Damit du für dich weißt, welche Ergebnisse du haben möchtest, macht es doch großen Sinn, dass du das für dich klar definierst. Wo willst du genau hin. Was willst du im Leben erreichen. Dabei kann dir der 5-Jahresplan helfen, den du dir hier kostenlos downloaden kannst. Denn nur wenn du weißt, was dein großes Ziel ist, dann wirst du auch genau darauf zu gehen. Und dann genau diesem Ziel Schritt für Schritt näher kommen. Am Besten ist es natürlich, wenn du deine Ziele so effizient wie möglich erreichst. Dafür stellst du dir am Besten immer die Frage: “Mache ich die Dinge, die mich dem Ziel näher bringen, mit so wenig Aufwand wie möglich?” Es gibt genug Menschen, die gut wissen, wie sie dich ausnutzen können. Sei da sehr achtsam und gib den Energievampiren keine Chance. Mir hilft es, dass ich mich dann frage, würde mein Gegenüber mir auch helfen. Und auch die Frage: Was habe ich davon? Und ja, das klingt jetzt etwas egoistisch, aber ich habe gelernt, wenn ich nicht auf mich aufpasse, dann machen das ganz wenig Leute. Da jeder nur seine eigenen Vorteile im Sinn hat. Und das ist ja auch gar nicht weiter schlimm. Damit meine ich nicht, dass du auf keinen Fall hilfsbereit sein darfst, denn dadurch wird die Welt ja nicht besser. Aber frage dich einfach, was es dir gibt. Anderen zu helfen, kann dir auch ein gutes Gefühl geben. Das einzige was wirklich wichtig dabei ist, verlier dadurch deine eigenen Ziele nicht aus den Augen. Kennst du die Chefs, die dich und deine Power total aussaugen? Es geht vielen Menschen so. Bist du abends auch so müde, dass du nicht mehr die Kraft hast, deine Ziele zu verfolgen? Dann sind deine Prioritäten vielleicht noch einmal zu überdenken. dein Job soll dir Spaß machen und dir deinen Lebensunterhalt sichern. Ja klar, aber versuch dich etwas abzugrenzen. Wenn du für dich noch weitere Ziele hast, dann brauchst du dafür auch noch etwas Kraft. Du kannst nicht Alles gleichzeitig machen. Damit du schnell eins deiner Ziele erreichst, macht es wirklich Sinn, dass du dich auf dieses eine Ziel fokussierst bis du es erreicht hast. Wenn das geschafft ist, kannst du dir das nächste Ziel vornehmen und so weiter. Damit du jeden Tag kleine Schritte auf deine großen Ziele zumachen kannst, ist es sinnvoll, dass du deine Ziele in kleine To Do’s aufteilst. So hast du dann Aufgaben, die du innerhalb einer Woche bzw. eines Tages umsetzen kannst. Dabei kann dir sehr gut mein ProDuVi helfen. Denn dieser Produktivitätskalender ist genau dafür gemacht, dass du sie immer vor Augen hast und du sie genau aus diesem Grund realisieren kannst. Denn je häufiger du dir deine Ziele bewusst machst, desto besser erreichst du sie auch. Dadurch dass du tägliche To Do’s planst, indem du dir deine großen Ziele in Monats-, Wochen- und Tagesziele herunterbrichst, hast du nicht mehr so große Aufgaben. Sondern deine Aufgaben sind auf jeden Fall zu schaffen. Wichtig ist, dass du dir auch immer die Zeit dafür nimmst und bewusst einplanst. Dabei helfen dir Routinen. Denn wenn du die Zeit für deine Ziele fest in deinen Alltag einplanst, wirst du überrascht sein, was du in einem Jahr wirklich umgesetzt hast. Also mach dir einmal für dich Gedanken, welche Routinen dich dabei unterstützen können, dass du deine Ziele umsetzt. Jetzt wünsche ich dir viel Spaß. Empfehlungen für dich: Empfehlungen für weitere Artikel für dich:

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Buchhaltung

Buchhaltungssoftware Tipps, denn Buchhaltung muss keine Qual sein

Welche Buchhaltungssoftware kann ich dir für deine Buchhaltung empfehlen?: Seit vier Jahren mache ich meine Buchhaltung und habe mich jedes Quartal damit gequält. Und jetzt nach vier Jahren habe ich herausgefunden, dass die Buchhaltungssoftware daran Schuld war. Meine Voraussetzungen waren, dass ich mir in der von mir gegründeten UG ein Gehalt als Geschäftsführer auszahlen wollte und da habe ich damals nur die Software Lexware gefunden, die das angeboten hat. Damit das auf meinem MacBook auch funktioniert hat, musste ich Windows auf meinem MacBook zur Verfügung haben. Und auch das ist schon nicht ganz so einfach.  Zusätzlich habe ich sowohl auf Facebook als auch auf Google Werbung geschaltet und musste dann gem. §13 USTG die Rechnungen mit dem Reverse Charge System ausstellen.  Immer wenn die Buchhaltung gerufen hat, weil ich die Umsatzsteuervoranmeldung schicken musste, hatte ich morgens beim Aufstehen schon schlechte Laune. Es hat alles ewig gedauert, einfach weil es mir so überhaupt keinen Spaß gebraucht hat. Erschwerend kam hinzu, dass mein Geschäftskonto bei einer Bank war, bei der sich leider die Buchungen auf dem Bankkonto nicht automatisiert importieren lassen. Und ich deshalb jede Buchung per Hand buchen musste.  So jetzt kennst du die Grunddaten meines Geschäftes und meiner Buchhaltung.   Und ich möchte dir noch einen ganz wichtigen Tipp für dich mit auf den Weg geben: Gib dich nicht mit der ersten Software zufrieden, sondern teste aus, was die unterschiedliche Software zu bieten hat und such die aus, die sowohl deinen Anforderungen entspricht als auch, dass du gern mit ihr arbeitest. Denn wenn auch du deine Buchhaltung wirklich so überhaupt gar nicht gern machst, dann hast du wahrscheinlich auch die falsche Software, die nicht zu dir passt.  Suche so lange die richtige Software für dich, bis du gern mit ihr arbeitest. Dein Business soll dir ja Spaß bringen, denn sonst hättest du auch weiterhin als Angestellter arbeiten können. Oder du suchst dir jemanden, der dir die Buchhaltung macht. Ich persönlich wollte meine Buchhaltung ganz bewusst selbst machen, denn dadurch erhalte ich regelmäßig einen Überblick über meine finanzielle Situation. Außerdem erkenne ich auch, welche Kunden ihre Rechnung bezahlen und welche nicht, so dass ich für mich entscheiden kann, wie ich weiter mit den Kunden zusammen arbeite. Außerdem habe ich in dem richtigen System die Rechnung genauso schnell selber gestellt wie das ich jemandem sage, dass er die Rechnung schreiben soll und kontrolliere, ob dies passiert ist und ob die Rechnung richtig ist. Genau das selbe ist auch bei dem Angebot schreiben. Die Spezifikation des Angebotes ist die Herausforderung, nicht das Angebot schreiben selbst. Zumindestens mit der richtigen Software.   Nachdem ich mich 4 Jahre mit Lexware geärgert habe, war es wirklich Zeit, mir  ein neues Buchhaltungssystem zu suchen. Auch mit dem Hintergrund, dass ich meine UG gelöscht habe bzw. dabei bin und wieder ein Einzelunternehmen habe. Denn für mich persönlich ist das Risiko mit meinem Online Business nicht so hoch und dafür die Flexibilität mit dem Einzelunternehmen viel größer. Aus diesem Grund war mir klar, dass ich nicht mehr auf Lexware angewiesen bin und da habe ich einige Buchhaltungssoftware getestet. Warum hat mir die Software Lexware keinen Spaß gemacht? Als erstes möchte ich sagen, dass das meine ganz persönliche Meinung ist und vielleicht ist das Tool für dich genau das Richtige. Teste es für dich auf jeden Fall aus – genauso wie die Anderen, die ich noch nennen werde. Aufgrund dessen, dass ich jetzt ein Einzelunternehmen habe, brauche ich keine Lohnbuchhaltung mehr und war aus diesem Grund viel freier mit der Buchhaltung. Das war der Hauptgrund, warum ich mich wieder neu mit diesem Thema beschäftigt habe. Welche Buchhaltungsprogramme habe ich noch ausprobiert?: Sevdesk: Vorteile: Nachteil: Bei meinem Online Business brauche ich die Kostenart 3123 für Reverse Charge, um die Rechnungen von Facebook und Google Werbung buchen zu können. Ich verstehe es nicht, dass in einer Buchhaltungssoftware nicht die Kontenrahmenplan für SKR03 und SKR04 komplett eingesprengt sind von der Software. Deshalb habe ich mich gegen Sevdesk* entschieden. Wenn ich die Kontenarten, die es bereits in meinem Kontenrahmenplan gibt, nicht eingepflegt ist, dann macht mich persönlich diese Software nicht glücklich. Und ich würde mich wieder genauso mit der Software quälen wie vorher mit Lexware. Jetzt könnte man ja sagen, dass man das nur einmal machen muss und die nötigen Konten danach ja angelegt sind, aber allein der Mehraufwand für das Anlegen der Konten hat dazu geführt, dass ich weiter nach einer Buchhaltungssoftware, die zu mir passt, gesucht habe. Wenn du selbst mit deiner Buchhaltung starten willst, dann beschäftige dich auf jeden Fall damit, welchen Kontenrahmen du für dich nutzen willst.  Danach bin ich über Billomat gestolpert: Billomat hat mich sehr begeistert, die Vorteile von Sevdesk* habe ich dort auch gefunden. Ob du Reverse Charge buchen kannst, habe ich bei Billomat nicht getestet. Warum bin ich zu LexOffice gewechselt?: LexOffice* ist auch von Haufe gegründet worden, genauso wie Lexware. Zuerst habe ich mich gefragt, ob ich da nicht vom Regen in die Traufe komme. Aber ich wollte LexOffice* trotzdem einmal ausprobieren. Denn auch hier hatte ich 14 Tage Zeit, die Software auszuprobieren.  Zusätzlicher Vorteil von LexoOffice: So funktioniert LexOffice*, wenn du deine Buchhaltung mit der Einnahmen – Überschussrechnung machst. Das ist natürlich einfacher als die Bilanzierung der UG. Genau das ist auch ein Vorteil von LexOffice*. Nämlich dass ich die Möglichkeit habe, meine Buchhaltung jederzeit auf Bilanzierung umzustellen, falls ich die Vorgaben dafür erfülle. Und ich habe die Möglichkeit für einen gewissen Aufpreis auch die Lohnbuchhaltung mit LexOffice* zu machen. Jetzt freue ich mich, wenn ich meine Buchhaltung machen kann. Es fällt mir viel leichter als mit der vorherigen Software. Und genau das rate ich dir auch. Finde für dich die Software, die für dich am Besten funktioniert. Vielleicht probierst du ja auch die aus, die ich ausprobiert habe und suchst dir die aus, die zu dir passt. Empfehlungen für deine Buchhaltungssoftware: Weitere Artikel für dich: .

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