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Als Experte positionieren – ist das wichtig?

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Als Experte positionieren: Ich sage ganz klar: JA!

Warum ist es wichtig für Dich?

Du hörst überall, such Dir eine Nische in Deinem Bereich für den Du Dich interessierst. Und Du fragst Dich mit Sicherheit genauso wie ich: “Warum ist es denn wichtig? Will ich mich überhaupt auf eine Nische spezialisieren? Ist es nicht interessanter, mehrere unterschiedliche Dinge zu machen?” Ja das kann gut der Fall sein, dass es für Dich interessanter ist. Doch dann wirst Du Dich nicht als Experte positionieren.

Leider wissen Deine Leser nicht, auf was sie sich bei Dir einstellen können. Die meisten Leser möchten Beständigkeit. Sowohl in der Uploadhäufigkeit als auch in den Themen, damit sie wissen, ob sie sich wirklich für den Inhalt interessieren und es abonnieren möchten.

Wenn Du Deine Nische für Dich richtig definiert hast, das heißt, sie ist nicht zu klein und auch nicht zu groß, dann wird es viel leichter sein, Dich als Experte zu positionieren.

Was gehört alles dazu Experte zu sein?

Ein Richtwert ist es, dass Du nach 10.000 Stunden ein Experte für das Thema bist, das heißt, sobald Du Dich 10.000 Stunden mit dem Thema auseinander gesetzt hast, wirst Du mehr wissen als die Mehrheit der Internetnutzer. Natürlich kommt es darauf an, wer Deine Zielgruppe ist. Wenn Du Dich so positionierst, dass Du Anfängern erklären möchtest, wie Du Deinen Weg gegangen bist, dann ist es auch meist sehr interessant, wenn Du sie direkt auf Deinem Weg mitnimmst. Dann können Deine Leser auch merken, dass Du nicht perfekt bist und sie können sich dann wahrscheinlich besser mit Dir identifizieren.

Als Experte positionieren

Was sind die Vorteile, wenn Du Dich als Experte positionierst?

  • Dein Blog ist spezialisiert auf ein Thema für das Du brennst.
  • Deine Leser wissen genau, worauf sie sich einlassen.
  • Du kannst Dich viel besser für die Suchmaschinen positionieren, da Du Dich intern sehr gut verlinken kannst.
  • Deine Leser und Kunden wissen genau, wofür Du stehst und was sie auf Deinem Blog lesen können.
  • Deine Blogthemen passen zueinander und Du kannst Deine Beiträge intern verlinken. Das ist super, da Deine Leser so möglichst lange auf Deiner Seite bleiben.
  • Du wirst empfohlen, falls Freunde Deiner Leser genau dieselben Probleme haben.
  • Es ist viel einfacher, als Experte für Dein Thema sichtbar zu werden. Du wirst womöglich dann auch als Redner eingeladen, da Du Dich positioniert hast.

Wie ist Deine Einstellung zum Thema sich als Experte positionieren?

 

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4 Responses

  1. Sylvia Schneider
    | Antworten

    Meine Nische zu finden, war eine riesen große Herausforderung. Ich habe mich immer wieder gefragt: Welchen Nutzen biete ich, den meine Zielgruppe nur bei mir bekommt?
    Zum x-ten Mal habe ich mich mit meinem Kundenavatar auseinander gesetzt. Und siehe da… mir ist es von jetzt auf gleich wie Schuppen von den Augen gefallen. Dank Deiner Anregung Gaby. Vielen lieben Dank.
    Es fühlt sich richtig und endlich leicht an. Bin total Happy.
    Viele Grüße
    Sylvia

  2. Pascal
    | Antworten

    Ich glaube ja, dass es mittlerweile gar nicht so leicht ist ernsthafter Experte in etwas zu sein, da es immer mehr vermeintliche selbsternannte Experten gibt, die sich als Pappnasen rausstellen. Es gibt Menschen, die einmal einen Blog eingerichtet haben, sich dann Experte nennen und Workshops anbieten. Ich denke, es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Wort „Experte“ einen total schlechten Ruf bekommt, da Internetnutzer sich das natürlich auch merken und beim nächsten potentiellen Experten deutlich kritischer sein werden.
    Ich denke, dass man sich als Experte beweisen muss. Ernenne Dich nicht als Experte, sondern zeige, dass Du einer bist. Wenn man Augenscheinlich etwas schön aussehen lässt, dann ist es noch lange nicht gut, nützlich oder hilfreich.
    Wenn Andere etwas nachmachen und feststellen, dass das hilfreich oder gut ist was, der Experte sagt oder vorgemacht hat, dann entsteht Glaubwürdigkeit. Und das wiederrum macht einem nach und nach zu einem Experten. Einfach, weil es jeder jederzeit nachprüfen kann.
    Aber sich selbst als Experte hinstellen und Phrasen von irgendwas in den Raum werfen, ohne dass irgendeiner irgendwie nachprüfen kann, ob das Wissen erfolgreich sein kann, ist kein Experte. Jemand der einmal einen Blog erstellt hat und nun Workshops anbietet, ist kein Experte. Jemand der 500 gefälltmir-Abgaben auf seiner facebook-Page hat und sagt, er wäre nun facebook-Experte weil er 10000 Stunden dafür gearbeitet hat, ist kein Experte. Jemand der 1500 Abos auf YouTube hat und sich Experte nennt und YouTube-Workshops anbietet, ist kein Experte.
    Jemand der für etwas brennt, der eine gewisse Glaubwürdigkeit ausstrahlt und zeigen kann, dass das was er sagt passt und dass man damit Erfolg haben kann, dass ist ein Experte.
    Und wenn ich die Grafik sehe, dann sehe ich natürlich auch immer die Gefahr, dass all die Fachleute, dich natürlich als Experten in Frage stellen könnten und wenn unter den Fachleuten auch noch ein Experte ist, der sich vielleicht bewusst nicht so nennt, dann muss man sich früher oder später sowieso beweisen.

    Schöner, inspirierender Artikel. 🙂
    Vielen Dank & Lieben Gruss
    Pascal

    • Gabriele Lügger
      | Antworten

      Hallo Pascal,
      danke schön für Dein Kommentar. Natürlich entscheidet der Kunde immer selbst, ob er die Person als Experte sieht oder nicht. Es ist nur so in meinen Augen, dass wenn das Produkt genau beschrieben ist, kann es auch sein, dass man der Experte für diejenigen ist, die noch ganz am Anfang des Themas stehen und manchmal ist es sogar besser, da der “Experte” dann die Herausforderungen der Anfänger besser nachvollziehen kann und sie auch besser unterstützen kann.
      Viele Grüsse
      Gaby

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