Suchmaschinenoptimierung

Tipps zur Optimierung für Suchmaschinen

Du möchtest von Google gefunden und Deinen Lesern angezeigt werden? Dann gebe ich Dir jetzt ein paar Tipps zur Optimierung für Suchmaschinen, damit das auch möglichst schnell und auch gut passiert. Check, ob Google Deine Internetseite bereits anzeigt Damit Deine Seite bei Google angezeigt werden kann, muss sie als erstes einmal von Google selbst gefunden werden. Die Suchmaschine von Google durchsucht das Internet, um Änderungen und auch neu erstellte Internetseiten zu finden. Damit Du für Dich prüfen kannst, ob Google Deine Seite bereits verarbeitet hat, geh bitte auf die Seite von Google: https://www.google.de und gib dort in das Suchfenster: site:xy ein. Und xy steht für Deine Internetseite, die Du prüfen möchtest. Wenn ich jetzt zum Beispiel diese Domain checken möchte, würde ich site:gabriele-luegger.de eingeben. Wenn Google jetzt Suchergebnisse von Dir anzeigt, dann wird Deine Seite bereits von Google angezeigt. Reiche Deine Sitemaps bei Google zur Optimierung für Suchmaschinen ein Wenn Deine Seite noch nicht von Google gefunden wird oder Du Deine Seite gerade neu erstellt hast bzw. Änderungen gemacht hast, ist es wichtig, dass Du Deine Sitemaps bei Google einreichst. Denn damit beschleunigst Du den Prozess, dass Google Deine Seite findet. Es ist, als ob Du zu Google sagst: “Juhu, hier gibt es etwas Neues! Bitte zeige es Deinen Nutzern an.” Dafür ist es wichtig, dass Du Deine Sitemaps in der Search Console unter Crawling -> Sitemaps einreichst. Wenn Du das Plugin YOAST SEO nutzt, findest Du Deine Sitemaps unter SEO -> Sitemaps. Verwende einmalige und sprechende Titel für Deine Beiträge Nutze Deine Titel auf Deinem Blog nur einmalig. Der Leser sollte durch den Titel einen ersten Eindruck darüber bekommen, worum es in dem Artikel genau geht. Damit er auch zufrieden ist, wenn er Deinen Beitrag aufruft. Es ist sehr wichtig, dass die Leser, die Deinen Artikel aufrufen, sich auch genau dafür interessieren und nicht wieder sofort die Seite schließen. Deshalb nutze den Titel sowohl zur kurzen Beschreibung des Inhaltes, aber auch um den Leser neugierig zu machen. Denn nur wenn der Titel bei der Suchmaschinenanzeige auch angeklickt wird, hast Du Dein erstes Ziel erreicht. Nutze die Meta-Description Damit Deine Leser bereits bei der Googleanzeige wissen, was sie in Deinem Artikel erwartet, nutzt Du die Metabeschreibung zur Optimierung für Suchmaschinen. Es ist wichtig, dass Du auch mit der Metabeschreibung Deine Leser neugierig machst und sie dazu bringst, Deinen Artikel zu lesen. Vielleicht gibst Du Dein Keyword mal selbst bei Google ein und prüfst dort, wie die bereits angezeigten Metabeschreibungen aussehen. Das kann Dir gute Tipps geben, worauf Du bei Deiner Metabeschreibung achtest. Aber bitte übernimm diese nicht einfach 1:1, sondern nutze Deine Art zu kommunizieren. Formatiere Deine Seite richtig Damit Deine Leser Deinen Artikel gut lesen können, ist es sinnvoll, wenn Du die Formatierungsmöglichkeiten nutzt. Du kannst zum Beispiel Listen erstellen (sowohl nummeriert als auch mit Bullet-Points) und auch mit Überschriften. Bitte nutze die Überschriften aber nur zur Gliederung und nicht zur Formatierung Deines Textes. Aber durch geeignete Überschriften erkennt Dein Leser direkt die Hauptthemen Deines Artikels und kann die Seite gut lesen. Verlinke Deine Seite intern – falls sinnvoll Es ist total wichtig, dass Du Deine Seite so gut wie möglich interne verlinkst. Damit erhöhst Du die Verweildauer Deiner Leser auf Deiner Seite. Und je länger Deine Leser auf Deiner Seite bleiben, desto wichtiger ist die Seite für Google. Da Google denkt, dass die Leute tolle und interessante Informationen auf Deiner Seite finden. Mehr Infos zum Thema Suchmaschinenoptimierung: Das kostenlose Webinar zum Thema Suchmaschinenoptimierung findest Du hier. Artikelvorschläge für Dich: SEO – Tools Empfehlenswerte WordPress SEO Plugin SEO Wie findest Du das richtige Keyword

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Branding

Personal Branding | Tipps wie Du eine Marke wirst

Heute geht es darum, wie Du zu einer Marke wirst – Personal Branding Wir fangen an, dass es ganz wichtig für Dein Branding ist, wie Du von außen wahrgenommen werden möchtest. Das heißt, Du machst Dir am Besten Gedanken, wie Dein idealer Kunde Dich am Besten sehen sollte. Und das fängt auch schon damit an, wie Du in Videos auftritts oder wie Du Deine Blogpost schreibst. Wie Du und was Du auf Instagram postest udn auf all Deinen Social Media Kanälen. Auch auf Deinem Blog selbst. Wie möchtest Du da wahrgenommen werden. Wofür möchtest Du als Experte gesehen werden. Mach Dir immer Gedanken bevor Du postest, was Du Deinem idealen Kunden damit sagen möchtest. Das ist total wichtig, dass Du das für Dich klar definierst, um so Dein Personal Branding zu stärken. Und das zweite Thema, über das Du Dir Gedanken machst, ist, welche Themen Dich am Besten als Experte positionieren. Da ist es gut, wenn Du für ein paar Wochen oder besser noch Monate vorausgeplant hast, was Du veröffentlichen möchtest. Denn dann kannst Du Deinen Newsletter und alle anderen Social Media Kanäle darauf anpassen. Das hilft Dir total weiter, dass Dein Kunde genau weiß, wofür Du stehen möchtest und als was für ein Experte er Dich wahrnehmen soll. Und wenn Du das für Dich nicht klar hast, wieso Du diesen Post postest. Und Post ist alles, was Du auf den Social Media Kanälen veröffentlichst. Da mach Dir vorher klar, was genau ankommen soll bei dem Kunden. Denn ob das wirklich bei Deinem idealen Kunde auch genauso ankommt. Das ist ja dann noch der zweite Punkt. Denn Dein Kunde weiß ja gar nicht, wofür Du der Experte bist. Deshalb erklär es so, als ob Du mit einem kleinen Kind sprichst. Das hört sich vielleicht arrogant an, aber Du musst immer davon ausgehen, dass Du neue Kunden hast, die den Post das allererste Mal lesen. Deshalb ist es wichtig, dass Du es für Dich klar hast, was Du vermitteln möchtest. Setz nicht zu viel bei Deinem Kunden voraus. Am Besten liest Du andere Blogs und schaust einmal, was kommt bei Dir selbst am besten an. Oft ist es eine lockere Schreibweise, als ob sie ihrem Freund oder besten Freundin diese Geschichte erzählen. Denn dann sind die Artikel leicht geschrieben und jeder liest diese Art Blogposts gerne. Oder Du lernst etwas, es ist lustig oder es löst für Dich ein Problem. Das sind die Punkte, weshalb auch Du bei Anderen die Posts liest, oder nicht? Schaff Wert für Deinen idealen Kunden. Mach Dir vorher bewusst, bevor Du postest, was Du sagen möchtest. Und wenn Du das für Dich vorher klar hast, was Deine Intention ist mit dem Post, dann wird es Dir viel leichter fallen, auch den Beitragstext genau dafür zu schreiben. Und einen Tipp habe ich für Dich wie Du Deine Marke aufbauen kannst: Schau bei Pinterest, welche Inhalte Dich und Deine Marke genau vertreten und pin Dir das auf ein geheimes Board nur für Dich. Auch im Internet merk Dir die Seiten, die Dich inspirieren, mit Pocket. Denn dann hast Du alle Informationen, die Dich inspirieren, alle an einem Ort. Und Du weißt, wo Du diese Informationen finden kannst. Artikel, die ich Dir empfehle: Kundenavatar – So definierst Du Deinen Idealkunden! Marketing für Deinen Wunschkunden E-Mail Marketing mit Klick-Tipp oder Quentn

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Webinare

Blackbox – So kannst auch Du Webinare anbieten

Hast Du Webinare schon besucht, die Dich total begeistert haben? Du hättest Alles gekauft, was angeboten wurde? Du warst richtig heißt darauf? Die Produkte haben Dich begeistert und Du warst froh, dass Dir genau das vorgestellt wurde? Genauso ging es mir, als ich das Webinar von Ralf Schmitz zum zweiten Mal geschaut habe. Als ich das Webinar das erste Mal geschaut habe, war ich einfach noch nicht so weit. Da hatte ich noch viele andere Dinge zuerst zu erledigen. Aber dann ein halbes Jahr später habe ich endlich den großen Nutzen der Blackbox realisiert. Ich wäre froh gewesen, ich hätte es schon ein halbes Jahr früher verstanden, was genau die Blackbox ist. Damit es Dir nicht genauso geht wie mir, erkläre ich Dir jetzt, was die Blackbox genau ist. Was genau ist die Blackbox? Die Blackbox ist ein System, mit dem Du Online Seminare über ein Webinarsystem anbieten kannst. Und zwar welche, die bereits fertig aufgenommen sind inkl. einem funktionierendem, d.h. gut convertierenden, Pitch am Ende. In der Blackbox gibt es zur Zeit Webinare zu den Themen: Online Marketing, Affiliate Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Burn Out Prävention. Und Ralf Schmitz hat gesagt, dass das Angebot erweitert wird. Mir war es wichtig, dass ich die Webinarvorlagen bekomme mit denen ich das Vertrauen der Leser weiter ausbauen kann. Was lernst Du durch die Blackbox? Wie Du das Webinarsystem einrichtest. Formatvorlagen für Deine E-Mails, die Du vor und nach dem Webinar versenden kannst. Für welche Webinare Du die nötigen Dateien bekommst erfährst Du bereits in dem Webinar, dass ich Dir zu diesem Thema sehr empfehlen kann. Wie das mit den Affiliatelinks für Deine Provision funktioniert. Aber auch sehr detailliert, wie Du Dich am Besten organisierst. Welche Tools Dich unterstützen können, um so effektiv und effizient wie nur möglich arbeiten zu können. Dir wird Schritt für Schritt erklärt, wie das mit der Blackbox funktioniert: Vorteile der Blackbox: Du sammelst die Leads in Deine eigene Newsletter – Liste ein. Und wie Du ja bestimmt schon weißt: Das Geld liegt in der Liste. Es ist trotzdem eine Win Win Situation, da der Verkäufer des Produktes ja den Umsatz generiert. In Deinem Newsletter Funnel kannst Du Deinen Lesern weitere Produkte mit Affiliatelinks anbieten und so weiteren Umsatz machen. Das Expertentum des Webinargebers färbt auf Dich ab. Es wird größeres Vertrauen aufgebaut. Mit Webinaren besteht eine sehr gute Möglichkeit, das Vertrauen zu vergrößern. Die Teilnehmer haben das Gefühl, sie wissen, was sie kaufen. Da sie sich ja ein sehr detailliertes Webinar angeschaut haben. Du kannst Mitglied der Facebookgruppe werden, die nur für die Blackbox Besitzer überhaupt zugänglich ist. Hier kriegst Du Tipps und Hilfe von den Anderen. Das Gute ist, das geht im Normalfall wirklich sehr schnell. Nachteil der Blackbox: Du benötigst ein Webinarsystem. Nach dem Webinar, das ich Dir sehr ans Herz legen kann, war ich Feuer und Flamme. Der große Vorteil ist nämlich, dass Du die E-Mails für Deine eigene Liste einsammelst und Du so durch das weitere Versenden von Newslettern das Vertrauen vergrößern und aufbauen kannst. Und würdest Deinen Lesern gern auch Online Seminar bieten, aber zur Zeit traust Du Dir das noch nicht zu? Dann könnte die Blackbox von Ralf Schmitz die Lösung für Dich sein. Schau Dir doch einfach das kostenlose Webinar an. Empfehlungen: Beitrag zu den Webinarsystemen Kostenlose Online Webinar Diese Artikel könnten Dich interessieren: Webinar das verkauft – So funktioniert es auch für Dich Tipps, wie Du ein Webinar erstellst Willst Du Videos drehen, ohne selbst vor der Kamera zu stehen

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E-Mail Marketing

E-Mail-Marketing: Diese Software empfehle ich Dir

Allgemeine Informationen zu meinem E Mail Marketing: Dieses E-Mail-Marketing System kann ich Dir wärmstens empfehlen: Und deswegen habe ich für Dich diese 2 Tools intensiv getestet. Klick-Tipp* Quentn* Informationen zum E Mail Marketing: Vorteile zu Klick-Tipp: Und zuerst hatte ich Klick-Tipp*. Weil mir das wirklich, wirklich, wirklich empfohlen wurde, weil das so ein gutes Tool zum Taggen ist. Das heißt, Du hast wirklich mega Möglichkeiten, um Deine Leute zu taggen und dann zielgerichtet Deine Newsletter zu versenden. Was wirklich eine riesen Option ist und Du kannst auch viele der gängigen Tools ganz easy integrieren mit Klick-Tipp. Das ist wirklich großartig. Klick-Tipp hat auch schon ein sehr gutes Handbuch. Das erklärt, wie Alles funktioniert. Das ist wirklich super. Nachteile zu Klick-Tipp: Jetzt kommen wir zu den Punkten, die mich nicht ganz so begeistert haben. Der Support, den ich hatte, ist so lala gewesen. Manchmal musste ich doch recht lange auf die Antworten warten. Ich persönlich war mit dem Marketing- Cockpit, das ist das Tool zum Kampagnen bauen, nicht so zufrieden. Ich finde das nicht so glücklich, dass wenn man mehrere Freebies anbieten will, sich dafür entscheiden muss, ob man entweder unterschiedliche Kampagnen nutzen will oder man mit ganz viel Wenn-Dann Verschachtelungen arbeiten will. Die Verschachtelungen haben bei mir die Übersicht gerade gefördert und ich habe deshalb doch ein paar Fehler aus Versehen eingebaut. Und ich habe irgendwann einfach nicht mehr gern meinen Marketing Cockpit aufgemacht und habe ungern Newsletter geschrieben. Zuletzt habe ich nur noch ganz normale Newsletter geschrieben. Aber dafür brauche ich nicht so ein Riesentool wie Klick-Tipp eins ist. Ich hätte mich mit allen Punkten, die ich vorher angesprochen habe, arrangiert, wenn nicht dieses Knock-Out Kriterium für mich dagesessen wäre. Das Knock-Out Kriterium für Klick – Tipp* war, dass man in der normalen Variante nur, ich meine 3 -vielleicht aber auch 5- Digistore Produkte verknüpfen durfte. Und 3 Digistore Produkte ist wirklich ganz arg knapp kalkuliert. Denn wenn Du ein REFI hast und Dein REFI reell aufbauen möchtest, dann hast Du einmal den regulären Preis vom REFI, einmal den rabattierten REFI Preis und dann kannst Du höchstens noch ein Produkt mit Digistore anbieten. Die 3 Digistore Produkte sind dann schon weg. Und dann habe ich mir überlegt: Macht mich das glücklich? Mein Business Modell ist die Sichtbarkeitsakademie. Ich will Trainings aufbauen. Und ich will ja nicht nur das Abo – System anbieten. Dann könnte ich bei Klick-Tipp* bleiben, sondern mein Business Modell sind ganz viele Trainings. Und dann kommt Quentn ins Spiel. [kad_youtube url=”https://youtu.be/PNZtcAM0ZTA” width=”600″ height=”400″] Informationen zu Quentn: Vorteile zu Quentn: Ich bin am Anfang mit dem E Mail Marketing, da ich leider in der Vergangenheit nicht meinen Fokus darauf gelegt habe. Das ist aber super wichtig und deshalb habe ich aus den oben genannten Gründen zuerst aus der Not heraus gewechselt. Weil ich nicht genug Digistore Produkte mit Klick-Tipp verknüpfen konnte. Jetzt bin ich total begeistert. Ich liebe Quentn. Jetzt funktioniert für mich Quentn* fast perfekt bis auf eine Sache, die leider noch nicht zu 100% automatisiert funktioniert. Aber sowohl Daniel Dierks, der Gründer von Quentn, als auch das Supportteam vom dem Tool, das nicht verknüpfbar ist, haben beide gesagt, sie kümmern sich darum. Das ist etwas, was in eine der nächsten Plugin Updates kommt. Dann klappt mein Businessmodell tipp topp. Manchmal muss man am Ball bleiben. Und dann funktioniert das Alles schon. Und ganz besonders bei Quentn liebe ich das Kampagnentool. Du kannst in einer Kampagne mehrere Starts anlegen, d.h. mehrere Formulare zum Starten anlegen. Die fangen dann alle ganz normal an, ohne Wenn – Dann Funktion und laufen dann einfach in den Funnel, in den Du es haben möchtest. Der Support ist im Moment wirklich zackig. Ich habe spätestens am nächsten Tag meine Antworten. Die sind fundiert und ich kann mit den Antworten etwas anfangen. Das ist wirklich super. Ich kann soviel Digistore Produkte anlegen wie ich möchte. Ich liebe es. Das ist doch cool. Nachteil für Quentn: Ein kleiner Wehrmutstropfen gibt es. Es sind noch nicht alle Plugins so integriert, dass es easy geht. Aber die Gründer von Quentn arbeiten wirklich mit Hochdruck dran. Das heißt, wenn Du irgendwelche Schnittstellen benötigst, kontaktiere den Quentn Support. Du wirst dann eine fundierte Auskunft bekommen. Wann es geplant ist, die Integration umzusetzen. Es wird auf jeden Fall nach Lösungen gesucht. Der letzte, aber sehr große, Vorteil ist, dass Du in E-Mail Sequenzen denkst. Und jede E-Mail Sequenz hat ein Ziel. Und das ist super. Das ist natürlich bei jedem Newslettertool so, nur Quentn macht es einem so bewusst, dass es genau so ist. Und bietet die Möglichkeit, dass Du einen Newsletterfunnel mit einer E-Mail Sequenz hast, mit dem Ziel zum Beispiel ein Digistore Produkt zu verkaufen. Jetzt kommt der Hammer. Du kannst bei Quentn* angeben, wenn das Digistore Produkt verkauft ist, spring bitte aus der Sequenz raus und gehe zur nächsten. Und zwar ohne Wenn – Dann Funktion, sondern Du ziehst das Kästchen mit der Bedingung über Deine Sequenz. Diese Funktion ist in einem Video ganz einfache erklärt. Das ist so der Hammer, weil es so einfach ist. Fazit zu den Newsletteranbietern für Dein E Mail Marketing: Wenn Du noch keinen Newsletteranbieter hast, schau Dir auf jeden Fall Quentn* an. Du kannst Dir ein Webinar hier* anschauen. Zur Sicherheit schau Dir auch Klick-Tipp an, wenn es Dir wichtig ist, dass Du die Tools einfach integrieren kannst. Was Quentn* aber normalerweise für fast alle Tools auch bietet. Ich kann es Dir nur empfehlen: Schaff Dir ein Newsletteranbieter an! Empfehlungen für Dich: Klick-Tipp* Quentn* Möchtest Du Dir die Tipps lieber anhören? Dann klick entweder auf den play button unten oder lade Dir meinen Podcast auf ITunes oder Android herunter.   Du kannst es Dir auch als Video anschauen: [kad_youtube url=”https://youtu.be/PNZtcAM0ZTA”] Weitere Artikel, die Dich interessieren können: Wieso Du regelmäßig Newsletter schreiben solltest! Was ich an meinem Online Business liebe Webinar das verkauft – So funktioniert es auch für Dich

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