Kundenavatar

Kundenavatar – So definierst Du Deinen Idealkunden!

Was ist ein Kundenavatar? Ein Kundenavatar ist die Definition Deines persönlichen Lieblingskunden. Mach Dir detaillierte Gedanken, wie Dein Kunde sein soll und mit welchen Kunden Du gern zusammen arbeitest. Was macht Deine Lieblingskundenperson aus? Wie sieht sie aus? Was macht sie aus? Welche Eigenschaften sollte diese Person auf jeden Fall haben? Diese Definition ist nicht wie in Stein gemeißelt, sondern wird mit Dir und mit der Zeit wachsen. Du wirst immer genauer wissen, was Du  möchtest und was nicht. Deshalb ist es wichtig, dass Du Dir Deinen Kundenavatar schriftlich festhältst. Hebe dieses Blatt auf. So kannst Du Deinen Lieblingskunden immer weiterentwickeln. Ich weiß, dass viele Personen viel lieber direkt mit der Erstellung der Seite durchstarten möchten. Davon kann ich Dir aber aus folgenden Gründen abraten.   3 Gründe, wieso Du Deinen Kundenavatar definieren solltest: Wenn Du Deinen Kundenavatar klar beschrieben hast, kannst Du Deine Texte genau für diese eine Person formulieren. Das ist dann so, als ob Du mit einer richtigen Person kommunizierst. Und es wird Dir viel leichter fallen, Deine Texte zu verfassen. Dein Layout kannst Du genauso anpassen, dass es Deinem idealen Kunden gefällt. Durch Deinen idealen Kunden wird Dir klar, worauf Du bei der Erstellung Deines Layouts achten willst. Zum Beispiel machst Du Dir folgende Gedanken: “Wird Dein idealer Kunde eher von einem verspielten Layout angezogen oder sollte es eher edel sein?” etc. Dadurch dass Du Deine Artikel genau für Deinen Wunschkunden schreibst, ziehst Du auch genau diese Personen an. Durch die Definition Deines Wunschkunden wirst Du viel mehr Leser erreichen, die auch genau zu Dir passen.   Wieviele idealen Kunden erstellst Du? Es ist wichtig, dass Du nur so viele Idealkunden definierst, wie Du dringend benötigst. Aber für jedes unterschiedliche Produkt bzw. für unterschiedliche Themenbereiche macht es auf jeden Fall Sinn, auch immer wieder einen Kundenavatar für Dich zu erstellen.   Wie erstellst Du Deinen Idealkunden? Es macht Sinn, dass Du Dir Deine Zeit nimmst, um Deinen Idealkunden zu erstellen. Hattest Du bereits Kunden? Dann mach Dir doch Gedanken genau darüber, mit welchen Kunden Du gern zusammen gearbeitet hast und was genau diese Kunden ausgemacht haben. Schwerer ist die Aufgabe wohl für diejenigen, die noch keine oder mit nur wenig Kunden zusammen gearbeitet haben. Gehörst Du zu denen, dann rate ich Dir, Deine Freunde, Bekannte und Familie zu prüfen, ob darunter potentielle ideale Kunden sind. Falls ja, nimmst Du genau diese Person, die Du Dir wünschst und beschreibst sie genau. Natürlich kannst Du auch Eigenschaften von unterschiedlichen Personen in einem Kundenavatar zusammenfügen. Hauptsache ist, dass Du am Ende das Gefühl hast: Yeah – mit dieser Person will ich unbedingt zusammen arbeiten! Falls Du Dir eine Formatvorlage wünschst, trage Dich bitte unten in das Formular ein und ich schicke Dir diese Vorlage dann in den nächsten Tagen zu. Viel Spaß bei der Erstellung Deines Kundenavatars wünsche ich Dir. Du wirst merken, dass Du dann automatisch Deine Leserschaft erhöhst.   Weitere Artikel für Deine ersten Schritte: Selbstständigkeit – die ersten Schritte zu Deinem Online Business 7 Tipps zum Blog erstellen als Business Als Experte positionieren – Ist das wichtig?

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Google Ranking verbessern

So verbesserst Du Dein Google Ranking!

Dein Google Ranking ist schlechter als vorher? Stell Dir einmal vor, das hart erarbeitete Google Ranking ist auf einmal verschwunden. Du wachst von einem Tag auf den anderen auf und Dein Ranking hat sich entweder immens verschlechtert oder im schlimmsten Fall ist überhaupt nicht mehr vorhanden. Google rankt Deine Seite einfach nicht mehr. Tja, da ist erst einmal guter Rat teuer. Oder Du checkst meine 7 Gründe aus, wieso Google Deine Seite von einen Tag auf den anderen nicht mehr in den Lösungen der Suchanfragen anzeigt: 1. Manuelle Suchmaschinen Penalties Eine Möglichkeit ist, dass andere Internetnutzer Deine Seite bei Google gemeldet haben, dass die Google Regeln nicht eingehalten werden. Das kann sein, falls: Deine Seite gehackt wurde Deine Leser Spam erstellen Deine Seite unnatürliche Backlinks erhält Du wenig Informationsgehalt bereitstellst oder Du Cloakst, d.h. Du zeigst den Suchmaschinen eine Seite, die für die Suchmaschinen optimiert ist, und den Lesern eine für sie erstellte Seite. Wenn Deine Keywörter auf einmal um ca. 10 Positionen schlechter ranken, checke als erstes in der Google Search Console bei Search Traffic/Manual Actions, ob Du eine Penalty, d.h. eine Strafe von Google erhältst, da Du die o.g. Regeln von Google nicht einhältst. Wie kannst Du die Manuelle Suchmaschinen Penalties wieder auflösen? Google selbst gibt Dir Tipps, warum Du eine Penalty erhalten hast. Leider sind diese Tipps nicht so detailliert, aber Du erhältst einen sehr guten Hinweis, was Du korrigieren solltest, um die Penalty wieder zu löschen. Hast Du gar keine Idee, weshalb Du von Google abgestraft wirst? Dann versuche folgende Möglichkeiten aus: Hacking Deiner Seite: Hier kannst Du nachlesen, wie Du Deine Seite wieder reparierst. Deine Leser haben Spam erstellt: Dann geh bitte Deine Seite durch und checke die Einträge, ob sie Spam beinhalten. Falls Deine Seiten Spam beinhalten, d.h. Z.B. Kommentare mit Werbung oder ungültigen Links, dann lösche diese Einträge und am Besten blockierst Du diese Nutzer direkt. Es ist auch sinnvoll, wenn Du auf Deinem Blog einstellst, dass Du die Kommentare selbst freigeben willst und Spam Kommentare direkt erkannt und gefiltert werden. Dann kannst Du direkt die Spam Kommentare auf einmal löschen. Unnatürliche Backlinks: Du hast die Links kreiert: Falls Du für Deine Backlinks bestraft wirst, checkst Du, auf welche Seiten Du verlinkt hast. Wenn Dir hier Backlinks auffallen, für die Du bezahlt wurdest oder für die Du einen Linktausch durchgeführt hast, ist es möglich, dass Du genau für diese auch bestraft wirst. Andere Seiten haben die Links kreiert: Wer Dir die Backlinks gegeben hat, kannst Du mit der Google Search Console checken. Du findest die Liste Deiner Backlinks unter: Suchanfragen/Links zu ihrer Website. Unter dem Punkt „Wer erstellt die meisten Links“ kannst Du Dir die Seiten, die auf Dich verlinken anzeigen lassen. Falls Dir Backlinks negativ auffallen, schreibe den Inhaber der Seite an, dass er bitte den Backlink auf Deine Seite entfernt. Wenn dies nicht umgesetzt wird, kannst Du hier bestimmen, dass Google die Backlinks nicht berücksichtigt. Achte darauf, dass Deine Backlinks auf einem fairen Weg entstanden sind. Ansonsten ist es möglich, dass Google die Backlinkkäufe erkennt und Dich dafür bestraft. Geringer Informationsgehalt: Oder sogar doppelten Content. Dies kannst Du mit dem Tool: www.copyscape.com checken. Wenn Du hier doppelten Inhalt erkennst und Du selbst diesen Inhalt zuerst erstellt hast, schreibe den Seiteninhaber an, dass er bitte Deinen Inhalt von seiner Seite löscht. Wenn Du keinen doppelten Inhalt angezeigt bekommst, liegt es möglicherweise daran, dass Deine Seiten zu wenig Inhalt haben und Google Dich deshalb bestraft. Die Lösung dafür ist, dass Du Deine Beiträge mit neuem Inhalt füllst und diese deshalb länger sind. Cloaking: Verwende die Google Search Console und schau Dir die Seiten an unter: Crawling/Abruf, damit Du sie genauso wie Google siehst. Falls Dir hier verschiedene Seiten oder Unterschiede angezeigt werden, ist es sehr wichtig, dass Du dies anpasst, so dass die gleichen Inhalte sowohl den Suchmaschinen als auch Deinen Lesern angezeigt wird. Dies gilt auch für Deine eingestellten Weiterleitungen. Falls Du die Weiterleitungen so einstellst, dass Deine Lesser in die Irre geführt werden, welchen Inhalt sie bei dem Link erwarten, kannst Du hierfür auch eine Google Penalty kassieren. Du kannst all Deine Weiterleitungen unter http://www.redirect-checker.org/index.php checken. Falls Dir hier Fehler angezeigt werden, sind diese zu korrigieren. Am Besten entfernst Du alle unnötigen Weiterleitungen auf Deiner Seite. Wenn eine Weiterleitung notwendig ist, nutze nur die 301 Weiterleitungen. Damit Dir diese Google Penalties auffallen, rate ich Dir dringend, diese regelmäßig in der Google Search Console zu checken. 2. Neuer Google Algorithmus Vielleicht hat Google auch einfach die Suchalgorithmen geändert. Diese Information findest Du im Internet, wenn Du nach dem Thema Suchmaschinenoptimierung suchst. Du kannst auch die Seiten Search Engine Land und Search Engine Roundtable checken. Dort findest Du die Information, wie Du Deine Seite wieder auf die vorderen Seite bei Google bringst. 3. Wettbewerber Möglicherweise sind die Seiten Deiner Mitbewerber optimiert. Damit diese steigen können, müssen andere Seiten schlechter ranken. Damit Du wieder besser rankst, versuche herauszufinden, was der Andere optimiert hat. Oft ist es sinnvoll, wenn Du checkst, welche Links Deine Mittbewerber haben und das Du Deine eigene Seite so gut es geht optimierst.   4. Verlorene Links Es ist sehr wichtig, dass Du Dir Gedanken über einen Linkbuildingplan machst. Falls Deine Seite noch nicht sehr viele Links hat, kann es auch schon eine große Auswirkung haben, wenn Du ein paar Links verlierst. Um diese Links wieder zu bekommen, macht es auf jeden Fall Sinn, die Webmaster zu kontaktieren. Vielleicht fügen sie Deinen Link wieder ein. Es ist sinnvoll, mindestens einmal im Monat Deine Backlinks zu checken und auch zu tracken. So dass Du nachvollziehen kannst, wie Deine Entwicklung ist. Dann erkennst Du, welche Backlinks Du zusätzlich hast und welche Du möglicherweise verloren hast. 5. Webseiten – Redesing, Migration oder andere Änderungen an der Webseite Falls Du erhebliche Änderungen an Deiner Webseite machst, wie z.B. einen Redesign, Domainumzug, zu https wechseln etc., kann auch negative Auswirkungen auf Dein Google Ranking haben. Wenn Du kürzlich diese Art der Änderungen vorgenommen hast, checke bitte in der Google Search Console nach Crawl Problemen. Falls

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Pagespeed Optimierung

So funktioniert Deine Pagespeed Optimierung

Wieso ist Deine Pagespeed Optimierung wichtig Die Seitenoptimierung ist für Deine Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig. Wie geht es Dir denn, wenn Du eine Seite aufrufen möchtest und ewig darauf wartest, dass die Seite aufgebaut wird? Du wirst, genauso wie viele andere auch, die nächste Seite, die durch die Suchmaschine angezeigt wird, aufrufen. Denn Zeit ist Geld und die Wahrscheinlichkeit, dass Du dieselbe Information auf einer Seite bekommst, die schneller aufgerufen wird, ist sehr hoch. Tools zum Check Deiner Ladegeschwindigkeit: Gtmetrix.com Meine Pagespeed Optimierung mache ich am Liebsten auf der Seite gtmetrix.com, da hier angezeigt wird, wie schnell Deine Seite aufgerufen wird. Die Internetseite, die Du optimieren möchtest, gibst Du bitte in dem Feld ein: Danach klickst Du auf den Button: Analyze Und Du erhältst Tipps wie Du Deine Seite optimieren kannst. In einem Ampelsystem wird Dir angezeigt in welchen Bereichen Du Deine Seite verbessern musst, damit Deine Seite schneller lädt. Pagespeed Insights Wenn Du die Seite https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights aufrufst, kannst Du hier mit Pagespeed Insights checken, welche Probleme es beim Laden Deiner Seite gibt. Dazu gibst Du Deine Domain ein und drückst den Knopf analysieren. Jetzt gibt Dir das Programm den Hinweis, wie das Ladeverhalten auf einem Desktop und auf einem Mobile Device ist. Wenn die Zahl rot oder gelb ist, ist das ein Zeichen, dass Du etwas optimieren solltest. Jetzt kommt die spannende Frage. Wie kannst Du mit Pagespeed Insights Deine Seite verbessern? Du kriegst Tipps, in welchen Bereichen Du Deine Seite verbessern solltest. Leider kannst Du mit den Tipps nichts anfangen, da Du keine Ahnung hast, was das genau heißt? Leider fehlt dir das technische Know-How, um die Verbesserung im Quellcode von WordPress zu machen. Dann stellt sich jetzt die Frage: Wie funktioniert das, das Deine Seite schneller wird in Bezug auf: JavaScript- und CSS-Ressourcen Komprimierung aktivieren Sichtbare Inhalte priorisieren Browser-Caching nutzen Bilder optimieren CSS reduzieren JavaScript reduzieren Defer parsing of javascript Falls Du keine Änderungen im Quelltext direkt machen willst bzw. Dir nicht zutraust, ist es in einigen Fällen sinnvoll, Plugins zu installieren. Natürlich ist  mir klar, dass Plugins Deine Seite im schlimmsten Fall wieder verlangsamen. Deshalb rate ich Dir auch, nach jeder Plugin Installation zu checken, wie sich dieses Plugin auf die Geschwindigkeit Deiner Seite auswirkt. Falls dieses verschlechtert wird, macht es manchmal Sinn, das Plugin wieder zu löschen und ggf. nach einem Neuen zu suchen. Bevor Du neue Plugins installierst, mache bitte immer ein Backup! Nach jeder Plugin Installation checke immer Deinen Pagespeed. Leider kann es sein, dass bestimmte Plugins sich nicht mit Deinem Theme oder mit anderen von Dir geladenen Plugins vertragen. Falls dies der Falls ist, kannst Du die Plugins einfach wieder deaktivieren. So dass Deine Seite so schnell wie nur möglich ist. Diese Plugins kann ich Dir empfehlen zur Verbesserung Deines Pagespeeds: W3 Total Cache Autoptimize und Lazy Load Remove Query Strings From Static Resources Scripts-To-Footer WP-DBManager EWWW Image Optimizer, falls Du Deine Seite nicht direkt bei der Bearbeitung optimierst – das ist der optimale Weg. Dann lädst Du Dein Bild in genau der Größe hoch, die auf Deiner Internetseite benötigt wird. Falls Du Dich weiter über Pagespeedoptimierung informieren möchtest bzw. Deine Suchmaschinenoptimierung verbessern möchtest, lade ich Dich herzlich ein, folgende Artikel zu lesen: Suchmaschinenoptimierung für Dich Wie mache ich Suchmaschinenoptimierung? So kannst Du Dein Google Ranking verbessern

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Online Tools

Diese Online Tools empfehle ich Dir

Ich selbst arbeite jetzt schon seit 2 Jahren an meinem Online Business. Da es am Anfang wirklich schwierig ist, die richtige Software zu finden, gebe ich Dir hier meine Tipps und Tricks weiter. Deshalb empfehle ich Dir jetzt die Online Tools, mit denen ich arbeite und mit denen ich sehr zufrieden bin. Online Tools zur Internetseitenerstellung: Domainkauf: Meine Domain bzw. URL beziehe ich entweder bei meinem Hoster, da es in dem Hostingpaket inlusive ist, oder ich nutze: www.united-Domains.com, um noch weitere Domains zu kaufen. Hoster: Mein Hoster, das ist ein Anbieter für Dein Internetspace, ist all-inkl.com*. Ich persönlich bin total zufrieden mit diesem Anbieter – auch wenn mir bewusst ist, dass dieser Hoster Deine Adresse herausgibt und Du dadurch im Schlimmsten Fall abgemahnt werden kannst. Aber da ich all meine Fotos, Texte und alle anderen Inhalte selber erstelle, hoffe ich darauf, dass ich nicht abgemahnt werde. Das muss aber jeder für sich selber entscheiden. Blog / Internetseiteninstallation: All-inkl.com* bietet eine sehr einfache Installation von WordPress an. Das ist meine absolute Lieblingssoftware, um Internetseiten zu erstellen. So mit diesen 3 Dingen hast Du bereits Deine Internetseite: Hoster Domain WordPress Installation Jetzt möchtest Du vielleicht nicht das Standardlayout von WordPress verwenden. Dann such Dir ein Theme, das Du toll findest. Hierbei solltest Du auf jeden Fall darauf achten, dass Dein Theme responsive ist, d.h. dass es auf allen aktuellen Devices gut angezeigt wird. Wenn Du weitere Funktionen für Deine Internetseite benötigst, gibt es im Internet ganz viele Plugins, um genau diese Funktionen hinzuzufügen. Wie Du Plugins installieren kannst, kannst Du Dir hier anschauen: [youtube]https://youtu.be/IhfjKVd2nVg[/youtube]   Rechtssicherheit Deiner Internetseite: Für eine gewerblich genutzte Internetseiten sind folgende Inhalte auf jeden Fall erforderlich: Impressum Datenschutzerklärung Widerrufsbelehrung – falls Du Produkte und /oder Dienstleistungen anbietest. Bei der Erstellung der 3 o.g. Seiten kann Dir: e-recht24.de helfen. Dabei bitte ich Dich darauf zu achten, dass es auf jeden Fall sinnvoll ist, diese Angaben von einem Rechtsanwalt Deines Vertrauens prüfen zu lassen. Bildbearbeitung: Damit Deine Internetseite bzw. Blog visuell ansprechend wird, rate ich Dir, mit Bildern und / oder Fotos zu arbeiten. Ich selbst bearbeite meine Bilder mit Photoshop. Mir ist bewusst, dass dies ein sehr teures Programm ist. Falls Du ein ähnlich mächtiges Tool benötigst, kann ich Dir Gimp sehr empfehlen. Dieses Tool braucht aber eine relativ lange Einarbeitung, da es nicht unbedingt selbsterklärend ist. Falls Du ein Tool suchst, mit dem Du sofort loslegen kannst, empfehle ich Dir von ganzem Herzen das Online Tool: Canva.com. Dieses Tool kann jeder bedienen und Du kannst phantastische Layouts für Deine Beitragsbilder oder auch für Deine Social Media Kanäle erstellen. Falls Du selbst keinen Spaß an der Fotografie hast, kannst Du Dir natürlich auch Fotos für Deinen Blog kaufen. Da suchst Du am Besten nach Stockfotos und achtest hier bitte darauf, wie die Nutzungsbedingungen für diese Fotos sind. Zum Teil gibt es auch kostenlose Anbieter. Da ich all meine Fotos aus rechtlichen Gründen sicherheitshalber alle selber schieße, bin ich hier nicht der richtige Ansprechpartner für dieses Thema.     Benötigte Hardware: Du brauchst auf jeden Fall einen Computer und etwas, um Fotos erstellen zu können. Zu Beginn reicht Dir hier bestimmt auch das Handy aus, damit Du mit möglichst wenig finanziellem Aufwand beginnen kannst. Falls Du irgendwann anfangen möchtest, Videos zu drehen, kann Dir zu Beginn auch Dein Handy mit den Kopfhörern und ein Selfiestick reichen. Aber mit der Zeit wirst Du wahrscheinlich aufrüsten wollen. Deshalb stelle ich Dir jetzt meine persönliche Hardware vor: Zur Bearbeitung der Internetseite: Apple MacBook Pro MD102D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook* Zur Bilderstellung: Nikon D5200 SLR-Digitalkamera nur Gehäuse schwarz* Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G Objektiv (58mm Filtergewinde)* Canon PowerShot G7 X Mark II Digitalkamera mit klappbarem Display schwarz* Für den Videodreh / Podcasterstellung: Rode SmartLav+ Lavalier-Mikrofon für Smartphone/Tablet + KEEPDRUM WS05 Mini Fell-Windschutz* Rode Videomic Rycote Audio Essentials Kit (Richtmikrofon, Teleskop-Tonangel, Deadcat Windschutz, VC1 Verlängerungskabel)* Neewer® NW(B-3) 6 Zoll Studio Mikrofon Mic Runde Form Wind Popschutz Maske Schild mit Stand Clip (schwarzer Filter)* McGrey MBS-01 Mikrofonständer mit Galgen und Mikrofonklemme (Schwenkarm, höhenverstellbar bis ca. 154 cm, Dreibein, Kabelklemmen, Länge Galgen ca. 75 cm) schwarz* Zum Vloggen: Fotopro Selfie Stick mit Handy Stativ, Handy Adapter, Bluetooth Fernauslöser für Kamera, Gopro, iPhone, Samsung und andere Smartphones* Mit der Zeit möchtest Du bestimmt, Deinen Bekanntheitsgrad steigern wollen. Deshalb gebe ich Dir jetzt ein paar Tipps wie Du Deine Blogartikel möglichst einfach auf vielen Social Media Kanälen posten kannst. Folgende Software gibt es. Software, um Deine Social Media Kanäle zu pflegen: NW Group Poster* Mit diesem kostenpflichtigen Tool kannst Du Deine Beiträge in mehreren Facebook Gruppen posten. Auch in die bei denen Du keine Adminrechte hast. Und natürlich auf Deiner Seite und / oder auch Dein Facebookprofil. Das einzige, was Du hier berücksichtigen musst, ist, dass Du hier eine extra Domain benötigst, um dieses Tool verwenden zu können. UNUM Planoly Mit diesen 2 o.g. Tools kannst Du Dein Instagram Profil vorplanen. Die Posts musst Du dann zwar noch über Dein Handy freigeben, aber Du kannst die Posts über Deinen Computer vorplanen und gleichzeitig checken wie Dein Instagram Feed aussieht. Hootsuite Buffer Die beiden o.g. Programme sind dafür da, dass Du auf mehreren Social Media Kanälen gleichzeitig Deine Beiträge posten kannst. Da sie ähnliche Funktionen haben, macht es in meinen Augen nur Sinn, eins der Beiden zu kaufen. Ich weiß, dass es sehr viele Leute gibt, die sehr gerne damit arbeiten. Ich  persönlich nutze von Hootsuite nur die free – Version. Mit der kannst Du bis zu 3 Social Media Kanäle pflegen. Buffer nutze ich bis jetzt noch überhaupt  nicht. IFTTT Der Name steht für “If this then that” und genau das macht dieses Tool auch. Mit diesem Programm kannst Du durch recht einfaches “Zusammenklicken” Bedingungen erstellen wie z. Bsp.: “Wenn Du auf Instagram postest, dann poste automatisch auch direkt auf Pinterest” oder “Wenn Du ein YouTube Video postest, dann poste dies automatisch direkt auf Facebook” oder oder oder. Es gibt unzählige voreingestellte Bedingungen, die Du entweder verwenden kannst oder Du kannst Dir auch eigene Bedingungen erstellen. [youtube]https://youtu.be/OSFnOPmOz0E[/youtube]  

Diese Online Tools empfehle ich Dir Weiterlesen »