Komfortzone verlassen
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Komfortzone verlassen – Ist das nötig zum Leben Deiner Träume?

Auf dem Weg Deinen Traum zu leben

  • Definiere Dein Traumleben

Gut ist es, wenn Du Dir klar machst, was genau Deine eigene Komfortzone ist. Falls Dein Ziel es ist, Deinen Traum zu leben, wird es Dir helfen, wenn Du Dir Gedanken machst, was Dein eigener Traum ist. Wie sieht Dein Leben aus, wenn Du machen könntest, was Du möchtest und zwar unabhängig von Deinen Verpflichtungen und Geld. Stell Dir vor, Du hast einen Superumhang um und Du kannst Alles erreichen, was Du erreichen möchtest. Schreib es Dir am Besten auf. Auch wenn Du im ersten Moment denkst, das wird sich sowieso nie erfüllen. Lass bitte keine Zweifel zu und reglementier Dir nicht, sondern schreibe es Dir auf – trotz der Zweifel, die Du vielleicht hast.

Falls Du Hilfe dabei brauchst, melde Dich gern zu meiner kostenlosen Planungs-Challenge “Ich rocke mein Leben” an.

  • Lass Dich nicht aufhalten auf Deinem Weg zum Traumleben

Ich sage Dir nicht, dass es leicht ist, sein Leben in die Hand zu nehmen und jeden Tag bzw. jede Woche ein paar Schritte zur Erfüllung Deiner Träume zu tun. Manchmal ist es auch so, dass liebe Menschen in Deinem Leben Deinen neuen Weg nicht nachvollziehen können und sich von Dir abwenden. Das ist leider so. Die Frage, die ich mir gestellt habe, ist, ob ich mich von Menschen aufhalten möchte, die mich dann vielleicht doch nicht so gut verstehen wie ich dachte. Mein eigener Traum ist es, Menschen um mich herum zu haben, die mich lieben, so wie ich bin und die mich auf meinem Weg unterstützen. Mach Dir Gedanken darüber, ob Du Deinen Traum oder den Traum anderer leben möchtest.

  • Visualisiere Dein Traumleben

Kommen wir wieder zurück zu Deinem eigenen Traumleben. Am besten stellst Du es Dir mit allen Sinnen vor. Was siehst Du, wenn Du Dein Traumleben lebst. Hörst Du irgendwas bestimmtest? Fühl wie sich das anfühlen würde und schmeckst Du vielleicht auch etwas?  Wo bist Du, was machst Du genau. Stell es Dir so detailliert wie Du kannst vor. Wenn Du Lust hast, kannst Du Dir auch gern ein Visionboard erstellen, da Dir das helfen wird, Dein Traumleben nicht aus Deinen Augen zu verlieren.

  • Hab keine Angst vor Deiner eigenen Courage

Wenn Du Dir große Ziele gesteckt hast, wo Du jetzt sagst: “Das wäre ein Traum, wenn das in Erfüllung geht, aber ich habe einen riesigen Respekt vor meinen nächsten Schritten.” Oder Du weißt vielleicht noch gar nicht, was Deine nächsten Schritte sind, dann wirst Du höchstwahrscheinlich Deine Komfortzone verlassen müssen. Ich kann Dir aus Erfahrung sagen, dass es Zeiten gibt, in denen Du an Dir selbst zweifeln wirst. Du wirst denken “Kann ich das wirklich?” oder auch so Dinge: “Welcher Teufel hat mich denn geritten? Es ist doch schon super so wie es ist.” Aber Du weißt ja auch, dass gut nicht gut genug für Dich sein sollte.

  • Inspiriere Dich durch Personen, die es geschafft haben.

Am besten ist es, wenn Du Dir Personen suchst, die ihr Traumleben bereits leben. Quetsch sie aus, wie sie es geschafft haben oder lies die Blogs von Ihnen. Das wird Dich motivieren, dass Du es auch schaffen kannst.

  • Such Dir Unterstützung

Hilfreich ist es auch, wenn Du Dir eine Gruppe suchst mit Personen, die das gleiche Ziel haben. Heutzutage müssen die Personen zum Glück nicht mehr in Deiner Umgebung wohnen, sondern ihr könnt Skype nutzen, um miteinander zu sprechen. Manchmal wirst Du in ein Loch fallen, weil Du an Dir selbst zweifelst und dann tut es einfach sehr gut, wenn Dich andere Leute unterstützen und Dich und Deinen Weg auch einfach verstehen und den selben Traum haben.

  • Geh zu Konferenzen

Auf Konferenzen lernst Du Leute kennen, die dasselbe erreichen möchten wie Du. Du kannst Gleichgesinnte kennen lernen, mit denen Du im Besten Fall Kooperationen eingehen kannst. Du wirst eine Menge lernen und nimm Dir bei jeder Konferenz einen Punkt vor, den Du innerhalb von 24h umsetzt

  • Mach einen Schritt nach dem anderen

Am Besten ist es, wenn Du Schritt für Schritt auf Dein großes Ziel zu gehst. Brich Deinen großen Traum in viele kleine Schritte, die für Dich umsetzbar sind und terminiere sie. Je häufiger Du Deine Ziele anschaust, desto wahrscheinlicher ist es, dass Du Dein Ziel erreichst.

  • Trau Dich, Deine Komfortzone zu verlassen

Falls Du Dein Leben verändert möchtest, dann kann es sein, dass es Dir zu Beginn auch erst einmal richtig schwer fällt. Oft ist es ein extremer Schritt, wenn Du Dir das große Ziel anschaust. Mein Ratschlag für Dich ist, dass Du Dir Gedanken darüber machst, welche Teilschritte Du Dir vornehmen kannst. Wieviel Zeit kannst Du Dir pro Tag nehmen, um an Deiner Zielerreichung zu arbeiten. Was kannst Du in dieser Zeit schaffen, damit Du in kleinen Schritten Deinen großen Traum real machst.

Sinnvoll ist es auch, wenn Du Deine Komfortzone Schritt für Schritt größer machst. Wenn Du etwas gemacht hast, was außerhalb Deiner Komfortzone ist, ist im Normalfall das Resultat, dass sich Deine Komfortzone vergrößert, weil Du etwas Neues dazugelernt hast. Das ist der Hauptgrund, warum ich Dir wirklich rate, regelmäßig etwas zu machen, was sich nicht in Deiner Komfortzone befindet. Du wirst Dich Weiterentwickeln und das ist im Rückblick ein phantastisches Gefühl.

  • Tu es

Von Nix kommt Nix. Damit Du Dein Traumleben irgendwann leben wirst, wirst Du ins TUN kommen müssen. Aber ich verspreche Dir, es wird Dir genauso viel Spaß machen wie mir, wenn Du Dich weiterentwickelst und auf Deine Erfolge zurückblickst. Denk immer daran: Der Weg ist das Ziel.

Wann habe ich in den letzten Jahren meine Komfortzone verlassen?

  • Als ich angefangen habe zu bloggen.

    Natürlich war auch für mich sehr viel neu. Ich bin jetzt sehr froh, dass ich mit dem Bloggen angefangen habe. Durch das Bloggen habe ich so viele tolle Menschen kennen gelernt, die mich inspirieren und mich dazu gebracht haben, dass ich mich weiterentwickelt habe. Das Bloggen ist für mich die Vereinigung meiner ganzen Hobbies. Ich liebe es zu fotografieren, zu schreiben und mich mit anderen Leuten zu vernetzen.

  • Bei dem Dreh meiner ersten Videos.

    Das ist ein Thema, das ich lange Zeit vor mir hergeschoben habe. Jahrelang war es auf meiner To-Do Liste gestanden. Aber ich hatte so großen Respekt davor, dass ich schlechtes Feedback bekomme, dass ich es einfach nicht gemacht habe. Seit ein paar Monaten drehe ich regelmäßige Videos und lade sie auf meinem YouTube Channel hoch. Das macht mir riesigen Spaß und ich würde mich riesig freuen, wenn Du Dir meine Videos zum Thema Sichtbarkeit und was ich alles so in meiner Freizeit unternehme anschaust und mir ein Abo da läßt, falls dir die Videos gefallen. Gerne gebe ich Dir Tipps, falls Du auch mit dem Videodrehen starten möchtest. Falls Du Fragen hast für Deinen Start, kannst Du mir gern ein Kommentar da lassen.

  • Beim Bodyflying.

    Es ist ein großartiges Gefühl zu fliegen auch wenn ich ein paar Minuten vor dem Start schon ein wirklich flaues Gefühl im Bauch hatte.

  • Beim ZipLine fahren in der Nähe von Daun.

    Ich hatte ein riesigen Respekt vor der Höhe und es war auch so, dass mir meine Knie geflattert haben als ich oben in der Höhe stand. Aber das Seilbahn fahren selbst hat mich für die zitternden Knie wirklich entschädigt.

  • Als ich vor 400 Leuten gesprochen habe.

    Wenn 400 Leute vor Dir stehen ist das eine ganz schöne Masse. Aber nachdem ich das geschafft habe, hat sich das einfach richtig gut angefühlt.

  • Als ich meine erste Kundin gecoacht habe.

    Das war einfach danach so ein gutes Gefühl, weil ich gemerkt habe, dass ich ihr wirklich weitergeholfen habe.

Natürlich gibt es Zeiten, in denen ich wirklich froh bin, mich in meiner Komfortzone aufzuhalten. Da ist mein Leben so anstrengend, dass ich einfach froh bin, wenn ich die Dinge mache, die ich kann und bei denen ich mich sicher fühle. Wenn ich aber über mein Leben nachdenke, dann sind es die Momente, in denen ich meine Komfortzone verlassen habe, an die ich mich gern erinnere und auf die ich stolz bin. Deshalb rate ich auch Dir: Trau Dich, Dein Leben in die Hand zu nehmen.
Beim Schreiben des Artikels habe ich gemerkt, was ich Alles in den letzten Jahren geschafft habe. Deshalb vielen lieben Dank an Christine für diese tolle Blogparade mit dem Thema “Komfortzone verlassen?”.

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4 Responses

  1. Christine Winter
    | Antworten

    Tolle Tipps, liebe Gabriele. Vor allem der Rat, eine inspirierende Person zu finden, ist sehr wertvoll.
    Schön, dass du bei der Stille-Stärken-Blogparade dabei bist.

    • Gabriele Lügger
      | Antworten

      Hallo Christine,
      Danke schön – das hat auch richtig Spaß gemacht. Beim Aufschreiben habe ich mal gemerkt, was ich alles geschafft habe. Liebe Grüße. Gaby

  2. Michael
    | Antworten

    Hallo Gaby,
    danke für die tollen Tipps, die sehr gut zusammenfassen, wie man voran kommt und seine Komfortzone erweitert.

    Wie viel die Sache mit den lieben Menschen aus machen kann, mit denen man sich umgibt, ist mir letztes Jahr im positiven Sinne aufgefallen, als ich erstmalig Teilnehmer einer Mastermind-Gruppe mit 4 weiteren Internet-Selbstänigen war. Die Vernetzung mit positiven Menschen ist für mich auch der Hauptgrund warum ich gerade meinen Blog starte. Es ist mir nicht nur super angenehm, von solchen Leuten umgeben zu sein, sondern ich glaube, es macht sich auch gut für meinen Erfolg.

    Dein Tipp mit der Visualisierung hört sich sehr ähnlich mit einer Übung an, die ich im Rahmen meines NLP-Practitioners kennengelernt habe.

    Viele Grüße und einen schönen Abend noch
    Michael

    • Gabriele Lügger
      | Antworten

      Hallo Michael,
      danke schön für den lieben Kommentar. Zur Zeit mache ich auch eine NLP Practitioner Ausbildung. Aber das mit der Visualisierung kannte ich vorher schon durch das Buch The Secret. Mir bringt es auch sehr viel, mich mit Leuten zu umgeben, die das selbe Ziel haben.
      Viele Grüße und einen schönen Sonntag Abend noch.
      Gaby

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