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Passives Einkommen

Passives Einkommen: Mein Weg dorthin

Passives Einkommen: Welche Arten des passiven Einkommens sind mir bekannt Passives Einkommen ist für mich, wenn ich durch eine einmalige Tätigkeit etwas erschaffe, womit ich mein Leben lang Geld verdienen kann. Welche Möglichkeiten habe ich dafür: Physische Produkte: Bei Calvendo habe ich einen Kalender erstellt, der mit folgenden ISBN Nr.bestellt werden kann: ISBN-10: 3664778200 ISBN-13: 978-3664778201 Das gute an dem System ist, dass Calvendo das Kalendarium automatisch aktualisiert und ich nach der einmaligen Erstellung des Kalenders keine weitere Arbeit mehr damit habe. Und das für mich phantastische ist, dass ich es mit meinem liebsten Hobby verbinden kann. Also perfekt. Eine tolle Art das passive Einkommen zu genieren. E-Courses: Ist in Planung auf meinem Youtube-Kanal für dieses Jahr. In der Zukunft werde ich Dich über die E-Courses auf dem Laufenden halten. Webinare: Wenn überhaupt werde ich das erst zum Ende des Jahres machen. Die anderen Themen haben für mich erst einmal Vorrang. 1:1 Coaching / Beratung: Für mich sehe ich hier keine Möglichkeit passives Einkommen zu generieren. Vielleicht siehst Du hier ja eine Möglichkeit – dann schreibe es mir doch bitte in die Kommentare. 1:n Coaching: Mit meinen Youtube-Videos möchte ich in Zukunft ein Coaching anbieten für Frauen, die sich auch auf diesen Weg machen möchten. Ihr werden in Videoform die Informationen bekommen, was ich auf meinem Weg gelernt habe. E-Books: An meinem ersten E-Book schreibe ich bereits. Wie ich zum Minimalismus kam. Sobald dies fertig ist, werde ich Dich darüber informieren. Mastermind: Zur Zeit bin ich noch in anderen Masterminds. Langfristig möchte ich Frauen, die auch eine Selbstständigkeit anstreben, gern unterstützen, dass sie sich gegenseitig unterstützen. Dafür sind Masterminds einfach die erste Wahl. Mitgliederseite: An meiner Mitgliederseite arbeite ich gerade. Gerne kannst Du Dich schon in meinen Newsletter eintragen. Für die ersten Mitglieder ist es auf jeden Fall erst einmal kostenlos. Live- / Online-Events: Diese könnte ich aufnehmen und dann auch auf Youtube, Teile des E-Courses oder als Podcasts vermarkten. Mein Traum ist es als Speaker aufzutreten! Darauf arbeite ich hin. Hoffe, Dir damit einen kleinen Einblick gegeben zu haben, was Du alles machen kannst, um passives Einkommen für Dich zu erstellen. Vielleicht hast Du auch noch ein paar Tipps. Dann immer rein in die Kommentare.

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WordPress

WordPress – Erste Tipps für Deinen Blog

WordPress Aufbau: Was ist ein Theme, Plugin und Widget? Theme: Das Theme ist das Layout Deines Blogs. Du kannst es unter: Design -> Themes installieren. Plugin: Plugins sind Softwaremodule mit denen Du zusätzliche Funktionen auf Deinem Blog installieren kannst. Widget: Widgets sind in WordPress Interaktionselementen. Abhängig von dem installierten Theme kannst Du diese Elemente in der Sidebar, Footer und / oder Header installieren. Installation von Plugins Es gibt 3 Art und Weisen wie Du Plugins installieren kannst: Gehe zu Plugins -> Installieren. Dann kannst Du in dem Suchfeld nach dem zu installierenden Plugin suchen. Klicke auf den Button: jetzt installieren und Dein Plugin wird automatisch installiert. Falls Du eine zip – Datei heruntergeladen hast, kannst Du diese unter Plugin -> Installieren installieren. Klicke bitte auf den Knopf “Hochladen” und dann auf den Knopf “Durchsuchen …”. Jetzt markiere die heruntergeladene zip – Datei und klicke auf “Jetzt installieren”. Im ftp-Bereich kannst Du Plugins installieren, die Du nur als entzippten Ordner herunterladen konntest. Das Plugin kannst Du in von Deinem Download-Ordner in das Verzeichnis Deines Blogs/wp-content/plugins schieben. Danach findest Du das Plugin in Deinem Admin Bereich unter Plugins. Oft musst Du dieses Plugin noch installieren. Das Wichtigste Widget für Deinen WordPress Blog ist das Text Widget. Mit diesem Widget kannst Du jedes Bild mit einer Linkmöglichkeit einfügen. Der nötige Text sieht wie folgt aus: < a href=”http://www.xxx”><img src=”yyy” width=”200″/ class=”alignnone”></a><br><span style=font-family: ‘comic sans ms’, sans-serif;” style=”font-size:8px”><p style=”line-height:1.0em”>Möglicher Untertitel unter dem Bild</span> xxx = Deine Blogadresse yyy = Link zu dem Bild, das Du unter Medien hochgeladen hast. In dem rechten Bereich kannst Du den Link zu dem Bild kopieren. Hoffe, dass Dir das ein paar gelungene Tipps gibt. Falls Dich meine Bloggerroutine interessiert, findest Du die hier und im nächsten Jahr halte ich Dich auf dem Laufenden über meinen Blogstatus und welche Tätigkeiten ich unternehme und wie sich der Blog daraufhin entwickelt. Mit diesen WordPress Plugins kannst Du richtig durchstarten: Magic Action Box: Mit diesem Plugin kannst Du wunderschöne Newsletter-Boxen erstellen. Falls Du bereit bist, die Pro-Version zu kaufen, kannst Du mit diesem Plugin jede X-Beliebige Box erstellen. Der Vorteil ist, dass man mit diesem WordPress Plugin das Layout von Formularen einfach anpassen kann und diese sowohl auf den Seiten als auch als Widget verlinken kann. Regenerate Thumbnails: Dieses Widget erstellt vom ersten Bild in Deinen Posts ein Thumbnail für die related Posts. Das kann die Arbeit bei einigen Themes sehr erleichtern. Related Posts: Hier werden Artikelvorschläge Deiner Seite an das Ende von jedem Artikel von Dir gesetzt. Die Vorschläge werden automatisch erstellt. WordPress Editorial Calendar: Mit diesem Plugin kannst Du Deine Artikel planen. Super, wenn Du Dir vorgenommen hast, immer an bestimmten Tagen zu posten und zu einer bestimmten Zeit. Dieses Plugin macht Dich frei, da Du Blogposts auch vorschreiben kannst und Du übersichtlich siehst an welchen Tagen Du einen Post bereits geplant hast. WordPress SEO (by Yoast): SEO ist das A und O. Und mit diesem Plugin – wenn Du es erst einmal verstanden hast – ist alles viel einfacher. Immer schön darauf achten, dass der SEO Punkt grün ist. Jetzt wünsche ich Dir viel Spass mit diesen 5 besten WordPress Plugins – sicherlich gibt es noch einige Andere, aber die werden fast immer genannt 😉 Deine Fragen kannst Du mir gern in die Kommentare schreiben.

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Blogentwicklung

Blogentwicklung – Mein jetziger Blogstatus

Blogentwicklung – Wie erweitere ich die Reichweite: Im nächsten Jahr möchte ich Dir einen regelmäßigen Status meiner Blogreichweite geben und wie sich diese entwickelt hat. Dieses Jahr bin ich mit der Reichweite des Blogs nicht zufrieden, da sich nicht sehr viel entwickelt hat. Nächstes Jahr werde ich mich auf das Marketing meiner Blogs fokussieren. Welche Aktivitäten plane ich für das Jahr 2016: Gastbeiträge schreiben An Blogparaden teilnehmen Videos drehen und diese promoten Mind. 1 Artikel / Woche schreiben regelmäßige Facebookposts Challenges anbieten und mein Riesenprojekt: Mitgliederbereich erstellen. Ich bin total gespannt, wie sich meine Blogs im nächsten Jahr entwickeln. Damit Du das nachverfolgen kannst, informiere ich Dich über den aktuellen Stand meiner Blogs: Spassbremsen: Facebook: 112 likes Erfolgstraum Facebook: 119 likes Lange Zeit habe ich mich dagegen gesträubt, Gastbeiträge zu schreiben, da ich das alles allein schaffen wollte. So langsam kriege ich aber richtig Lust, mich mit anderen Bloggern zu vernetzen. Was habe ich gemacht, damit ich mich mit anderen Bloggern vernetzen kann? Diesen Monat habe ich mich bei einigen Mitgliederseiten für Blogger angemeldet, da ich dringend gute Masterminds finden möchte, damit ich schneller voran komme und mich vernetzen kann. Damit auch die persönlichen Treffen mit anderen Bloggern möglich sind, habe ich die Facebook Gruppe: Rhein Neckar Blogger gegründet. Im Januar habe ich mich zu 2 Kursen angemeldet. Da ist jedoch noch nicht klar, ob ich an diesen Kursen wirklich teilnehmen, da es wohl mehr Anmeldungen als mögliche Teilnehmer gibt. Jeden Monat möchte ich gern den jeweiligen Status in einem Beitrag posten inklusive Tipps, was bei mir geholfen hat und was nicht, damit Du von meinen Fehlern lernen kannst. Hast Du Interesse an dieser Serie? Falls ja, schreibe es mir doch gern in die Kommentare.

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Nebengewerbe aufbauen

Nebengewerbe aufbauen

Wie kannst Du Dir ein Nebengewerbe aufbauen? Die erste Frage, die man sich stellen muss, ist es wirklich Dein Ziel, ein Nebengewerbe aufzubauen? Möchtest Du das wirklich? Es braucht viel Kraft und Energie, neben einem Vollzeitjob ein Nebengewerbe bzw. Selbstständigkeit auszubauen. Es ist ja auch wichtig, dass man dann etwas macht, was einem Spaß macht. Was macht Dir richtig Spaß? Wie findest Du das heraus? Mach Dir doch einmal Gedanken, was Du als Kind gern gemacht hast. Worin bist Du richtig gut? Bei welchen Dingen vergisst Du die Zeit, wenn Du Dich damit beschäftigst. Wo kannst Du Zeit abzwacken, um sie für Dein Nebengewerbe zu nutzen? Am einfachsten ist es, dass Du morgens früher aufstehst und diese Zeit nutzt, um Dein Gewerbe auszubauen. Am besten mit einem Wecker, so dass Du pünktlich zu Deinem Vollzeitjob kommst. Manchmal muss man Prioritäten setzen. Überlege Dir genau, ob es Dich weiterbringt, wenn Du mit Freunden feiern gehst oder viel Zeit vor dem Fernseher verbringst. Vielleicht möchtest Du die Zeit sinnvoller nutzen, so dass Du jeden Tag ein paar kleine Schritte auf Dein Ziel zu machst. Vielleicht besteht auch die Möglichkeit, dass Du statt 5 Tagen nur noch 4 Tage die Woche in Deinem Vollzeitjob arbeiten kannst, so dass Du mehr Zeit für Deine Selbstständigkeit hast. Gehe regelmäßig Schritte auf Dein Ziel zu! Dann wirst Du langfristig Dein Nebengewerbe aufbauen. Viel Spaß.

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