Online Marketing

Willst Du Videos drehen, ohne selbst vor der Kamera zu stehen

3 Tipps für Deinen Videodreh, ohne dass Du im Bild auftauchst Hast Du auch Respekt davor, Dich selbst vor die Kamera zu stellen? Du würdest auch so gern Videos drehen, aber entweder Du darfst nicht auftauchen oder Du willst nicht im Video gezeigt werden? Es gibt Firmen, die es nicht gern sehen, wenn ihre Mitarbeiter sich öffentlich zeigen bzw. Die Nebenjobs verbieten. Deshalb ist es manchmal sehr sinnvoll, nicht selbst in dem Videobild gezeigt zu werden.  Oder Du möchtest Dich selbst langsam an das Thema Videodreh heranpirschen. Dafür hast Du folgende Möglichkeiten: Probevideos drehen: Du kannst erst einmal Videos nur für Dich drehen. Dann merkst Du, wie Du auf Vides wirkst. Ob Du irgendwelche Wörter sagst, die Du Dir abgewöhnen möchtest. Das ist bei mir zum Beispiel “Mhh”. Mir wurde auch schon gesagt, dass es Anderen gar nicht auffällt, aber mich stört es bei mir selbst. Am Anfang habe ich zum Beispiel auch oft gestöhnt, als ob ein Sack Steine auf meinem Bauch liegt. Das ist mir erst aufgefallen, als ich mir meine Videos selbst angeschaut habe. Probevideos sind also sehr gut, um herauszufinden, ob Du so wirkst wie Du wirken möchtest. Mit Probevideos kannst Du Deine Technik kennenlernen. Du kannst üben, wie Du Dich scharf stellst – auch mit manuellem Fokus. In welchem Winkel Du gut aussiehst und wie Du Dein Audio einstellst. Du wirst immer besser werden. Aber ich sage Dir auch gleich: Es kann sein, dass Dir Dein Perfektionismus ein Bein stellt. Du wirst immer Gründe finden, Deine Videos nicht ins Internet hochladen zu können. Ich rate Dir: Mach es einfach! Das ist einfach eine phantastische Erfahrung und es macht riesigen Spaß! Präsentation aufnehmen: Falls Du Dich nicht traust, vor die Kamera zu treten, sind Präsentationen eine phantastische Möglichkeit, trotzdem Videos zu drehen. Dafür erstellst Du eine Präsentation, die Du dann mit Deinen Kommentaren abfilmst. Geeignete Tools dafür sind zum Beispiel: Screen-Cast-O-Matic oder Loom. Für einen guten Ton nutze ich das USB Mikrofon XXX, das ich Dir sehr empfehlen kann.  So kannst Du Videos online stellen oder auch Prozesse vorstellen. Damit Du Dir Zeit sparen kannst, falls Du regelmäßig anderen Menschen immer ein und dasselbe wieder erklärst. Diese Methode ist sehr zeitsparend und eine Variante wie Du Dich langsam an das Thema Videodrehen gewöhnen kannst. Bei beiden genannten Softwareprodukten kannst Du 3 Einstellungen machen: Screen abfilmen Screen mit einem kleinen Bild des Präsentators Nur der Präsentierende Dadurch hast Du auch hier die Möglichkeit, die Einstellung zu ändern. So dass Du auch in dem Erklärvideo erscheinst. Facebook Live drehen und nur für Dich selbst freischalten: Möchtest Du lernen, frei zu sprechen? Dann sind Facebook Lives genau das richtige für Dich. Du drehst ein Facebook Live mit Deinem Handy und Deiner Freisprecheinrichtung und schaltest es erst einmal nur für Dich frei. Dann kannst Du Dir Dein Video so oft anschauen wie Du es möchtest. Und nur wenn Du zufrieden bist, schaltest Du es auch für Deine Freunde oder für die Öffentlichkeit frei. Mit Voiceover arbeiten: Du kannst auch einfach irgendetwas drehen und mit einem Voiceover arbeiten. Das heißt, Du vertonst die Bilder nach. Das ist auch eine sehr gute Variante, wenn Du nicht selber im Bild erscheinen möchtest.   Webinare von Profis kaufen: Ein Produkt, das dies anbietet ist von Ralf Schmitz die Blackbox. Ich finde, das ist eine super Gelegenheit, um Traffic auf die eigene Seite zu ziehen. Falls Du hier mehr Informationen haben möchtest, kannst Du Dich gern zu dem kostenlosen Webinar dazu einmal anmelden: Zur kostenlosen Anmeldung geht es hier.   Videos drehen und schneiden: Jetzt hast Du schon etwas geübt. Und Du möchtest endlich vor die Kamera? Dann ist das Videoschneiden auch eine absolut gute Hilfe. Falls Du mal einen Texthänger hast oder Du Dich vom Inhalt wiederholst oder irgendetwas anderes passiert, was Dir persönlich nicht gut gefällt, schneidest Du es einfach raus. Das ist ganz einfach und für die MacUser ist das Programm IMovie automatisch installiert. Für den Beginn reicht das Programm auf jeden Fall. Jetzt geht es los! Sei bitte nicht so streng mit Dir! Perfektionismus stellt Dir sonst ein Bein. Spring über Deinen Schatten und lade auch einmal ein Video. mit Dir hoch. Ich wünsche Dir mega viel Spaß bei Deinen Videodrehs. Empfehlungen für Dich: Blackbox von Ralf Schmitz Möchtest Du Dir die Tipps lieber anhören? Dann klick entweder auf den play button unten oder lade Dir meinen Podcast auf ITunes oder Android herunter. Ähnliche Artikel für Dich: Tipps zum Videodreh Diese Online Tools empfehle ich Dir Aufbau Deines WordPressartikels

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Redaktionsplan

So erstellst Du Deinen Redaktionsplan

Möchtest Du Dir einen Redaktionsplan erstellen? Es macht sehr großen Sinn, dass Du Dir einen Redaktionsplan für Deine Webseite erstellst. Aber natürlich auch für Facebook. Denn auch hier sind die Inhalte für Deine Leser sehr wichtig und es ist wichtig, dass Du regelmäßig postest. Mit einem Redaktionsplan kannst Du Deinen kompletten Content aufeinander abstimmen und Dein Marketing in den Social Media Kanälen optimieren. Warum brauchst Du einen Redaktionsplan? Ein Redaktionsplan hilft Dir, Deine Inhalte zu planen. Und Du stellst sicher, dass Du Deinen Lesern regelmäßig Inhalte zur Verfügung stellst. Nur so kannst Du möglichst viele Leser an Deinen Blog binden. Und das ist doch genau das, was Du möchtest, oder? Und sehr gut ist es auch, wenn Du Deine komplette Jahresplanung erstellst, denn dann kannst Du Artikel frühzeitig erfassen und Deine Prozesse optimieren. Zum Beispiel könntest Du Deine Artikel für ein Jahr vorschreiben bzw. für einen Monat, so dass Du die restliche Zeit nutzen kannst, um Kunden zu akquirieren bzw. Dich Deinen Produkten zu widmen. Ein Redaktionsplan dient Dir dazu, Deine Inhalte zu planen und Deine Produktlaunches zu integrieren. Sinnvoll ist es auch, wenn Du Dir Gedanken machst über mögliche Affiliatelinks, die Du in Deinem Blog integrieren kannst. Langfristig möchtest Du mit Deinem Blog doch auch Geld verdienen, oder?   Was ist ein Redaktionsplan? Er ist sowohl eine Übersicht über die Inhalte, die Du Deinen Lesern zur Verfügung stellst aber auch welche Keywords Du in welchem Artikel nutzt. Mit dem Redaktionsplan kannst Du Deine interne Verlinkung optimieren und auch zukünftige Artikel planen. Und er dient Dir dazu, Deine Veröffentlichungen sicher zu stellen und auch zu planen. Wie sieht ein Redaktionsplan aus? Es gibt unterschiedliche Tools für Deinen Redaktionsplan und diese bestimmen auch das Aussehen Deines Redaktionsplanes. Ich persönlich kann Dir Trello empfehlen, falls Du eher ein visueller Typ bist und Excel, falls Du die Informationen auf einen Blick haben möchtest und Deine Jahresplanung je nach Bedarf Filtern können möchtest. Das heißt, in Excel oder Google Tabellen, in Zukunft nur noch Excel genannt, kannst Du filtern, ob Du alle Veröffentlichungen angezeigt bekommen möchtest oder nur die veröffentlichten Beiträge. Redaktionsplan mit Excel Den Redaktionsplan in Excel speichere ich in Google Docs, damit ich überall Zugriff auf diesen Plan habe. Für die Planung meiner Beiträge erstelle ich eine Tabelle, die die selben Spaltenüberschriften hat wie meine Beitragsübersicht. Dazu habe ich die Beitragsübersicht bearbeitet, indem ich ganz oben den Link “Ansicht anpassen” aufgeklickt habe. Und folgende Spalten markiert habe: ID, Kategorien, Schlagwörter, Datum, SEO, Lesbarkeit, Fokus-Stichwort. Die Tabelle hat dann folgende Spalten: ID, Titel, Kategorien, Schlagwörter, Datum, SEO, Lesbarkeit, Fokus Stichtwort (=Keyword) und den Bildlink. Ich nutze meinen Redaktionsplan allein und nur für meine Internetseite. Falls Du ein Redaktionsteam hast, füge noch eine Spalte für den Autor ein. Wenn Du auch Deine Veröffentlichungen auf den Social Media Kanälen in diesem Redaktionsplan tracken möchtest, kannst Du eine weitere Spalte für den genutzten Social Media Kanal hinzufügen.   Wenn Du die Reihenfolge der Spalten beibehältst und nur hinten weitere Spalten hinzufügst, kannst Du die notwendigen Daten durch copy und paste von WordPress in Deinen Redaktionsplan hinzufügen. Vorteile für Redaktionsplan mit Excel: gute Keywordübersicht alle Informationen sichtbar notwendige Informationen sind auf einen Blick vorhanden durch zusätzliche Spalten Nachteile für den Redaktionsplan mit Excel: Bilder können nur per Link eingefügt werden kann schnell unübersichtlich werden Termintracking ist nicht in einem Kalender möglich Redaktionsplan mit Trello Für Deinen Redaktionsplan mit Trello erstellst Du als erstes ein eigenes Board. Danach fügst Du diesem Board 3 Listen zu: Geplant, In Arbeit, Veröffentlicht. Damit Du Deinen Beiträgen auch ein Datum hinzufügen kannst, musst Du die Kalenderfunktion einschalten. Hierbei beachte, dass Du bei einem kostenlosen Account nur eine Funktion aktivieren darfst. Wenn Du jetzt auf die Kalenderfunktion klickst, wird Dir ein Kalender im Monatsformat angezeigt. Hier kannst Du jetzt Deine Beiträge planen, indem Du auf den Tag klickst, an dem Du einen Beitrag veröffentlichen möchtest. Die zwei weiteren Listen werden benötigt, falls Du an dem Beitrag arbeitest. Dann wird die Karte in die Liste “In Arbeit” verschoben und wenn Du den Beitrag veröffentlicht hast, in die Liste “Veröffentlicht”. Sinnvoll ist es noch, wenn Du das Beitragsbild Deiner Karte hinzufügst und ich füge auch einen Link zu dem veröffentlichten Artikel hinzu. Mit den Labels kannst Du Dir eine eigene Sortierung schaffen. Ich nutze die Labels für die unterschiedlichen Blogs, die ich bearbeite. Sinnvoll kann es aber auch sein, damit die Social Media Kanäle zu bestimmen und alle Veröffentlichungen in diesem Redaktionskalender zu pflegen. Die Checkliste kannst Du für die Bearbeitung Deiner Beiträge nutzen. Du kannst diese Checklisten auch aus anderen Beiträgen immer wieder nutzen, da Du Dir diese Vorlagen in den aktuellen Beitrag hineinkopieren kannst. Beispiele für Checklisten: Checkliste Promotion: Facebookprofil Facebookseiten Facebookgruppen Youtube Pinterest Instagram Podcast Affiliate Link eingefügt – falls sinnvoll Checkliste Veröffentlichung: Beitrag geschrieben Beitrag gecheckt Beitragsbild hinzugefügt Beitrag veröffentlicht Beitrag auf den Social Media Kanälen beworben Vorteile für den Redaktionsplan mit Trello Gute Jahresübersicht durch die Kalenderfunktion Einträge können mit dem gmail Kalender verknüpft werden Beiträge können inkl. Bild gepflegt werden Du kannst Deinen Bearbeitungsstatus tracken Farbliche Markierung für die Social Media Kanäle möglich Checklisten für die einzelnen Aktionen innerhalb einer Karte möglich Übersichtlichkeit geht nicht verloren Nachteile für den Redaktionsplan mit Trello Keywordtracking ist nicht sehr übersichtlich So erstelle ich meinen Redaktionsplan Damit ich die Vorteile beider Pläne nutzen kann, erstelle ich meinen Jahresplan in Trello. Hier nutze ich die sehr gute Jahresübersicht und dass ich die Daten genauso in meinem Google Kalender sehe. Und wenn die Beiträge fertig geschrieben sind, trage ich die Beiträge per Copy und Paste in meinen Excel Redaktionsplan ein, so dass ich eine Übersicht über meine genutzten Keywords erhalte. Durch den Redaktionsplan hast Du eine gute Hilfestellung für die interne Verlinkung, die auch für die Suchmaschinenoptimierung sehr wichtig ist. Vielleicht ist dies auch ein gangbarer Weg für Dich. Jeder muss für sich herausfinden, wie er produktiv und effizient arbeiten kann. Verbringe so wenig Zeit wie möglich mit Administration. Aber ein bisschen Administration ist notwendig, damit Du einen Überblick erhältst. Zu Beginn siehst Du vielleicht

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WordPress SEO Plugins

Empfehlenswerte WordPress SEO Plugin

Plugins, die Dir bei der Suchmaschinenoptimierung helfen Erstelle immer ein Backup! Bevor Du die u.g. Plugins installierst, ist es wichtig, ein Backup zu erstellen. Da mein Theme sich z.B. leider nicht mit dem Plugin Autoptimize verträgt. Deshalb funktioniert meine Homepage nicht mehr, sobald ich dieses Plugin aktiviere. Vielleicht passiert Dir das bei Deinem Theme auch. Und deshalb ist es sehr wichtig, dass Du ein Backup erstellst, bevor Du Deine Seite für die Suchmaschinen optimierst. Alle anderen Plugins habe ich auf meiner Seite auch laufen und habe mit diesen meinen Pagespeed optimiert und kann diese deshalb sehr empfehlen. Empfohlene Plugins Yoast SEO Dieses Plugin Yoast SEO ist ein sehr mächtiges Plugin. Das Dir hilft, Deine Seite sowohl auf der technischen Seite für die Suchmaschinen zu optimieren als auch bei der Online Optimierung behilflich ist. Deshalb kannst Du mit diesem Plugin Deine Internetseite durch Häkchen setzen für Deine Webseite anpassen. Durch diese Art und Weise benötigst Du kaum technisches Verständnis. Detaillierte Informationen findest Du auf der Seite Yoast SEO. W3 Total Cache Dieses Plugin optimiert das Caching auf Deiner Seite. Auf meiner Seite hat dieses Plugin die größte Auswirkung auf meinen Pagespeed. Dazu ist die richtige Einstellung des Plugins W3 Total Cache wichtig. Autoptimize Dieses Plugin optimiert alle Skripte und Styles, verschiebt Skripte in den Footer und weiteres. Durch diese Optimierung wird Deine Seite schneller. Broken Link Checker Dieses Plugin untersucht Deine Seite auf Links, die nicht mehr funktionieren. Die Seite, auf der dieser Link auftritt wird angezeigt, so dass es Dir leicht fallen wird, diese kaputten Links wieder zu reparieren. Das ist wichtig, da die Suchmaschinen bei defekten Links direkt das Crawling abbricht. Jede Seite, die nach diesem Link von den Suchmaschinen angezeigt werden würde, wird nicht mehr indexiert, da die Suchmaschinen bei dieser Art Fehler direkt zur nächsten Internetseite springen. Lazy Load Das Plugin Lazy Load optimiert die Ladezeiten Deiner Bilder. Remove Query Strings From Static Resources Durch dieses Plugin werden statische Ressourcen wie CSS und JS Dateien optimiert. Scripts-To-Footer Das Plugin schreibt schreibt Skripte in den Footer, so dass deine Seite schneller geladen wird. Meine Bilder optimiere ich immer mit Photoshop, so dass diese normalerweise schon so schnell laden wie nur möglich. Falls Du dies nicht sicherstellen kannst, ist es sinnvoll, Dir auch dafür ein Plugin zu laden: EWWW Image Optimizer Mit diesem Plugin werden Deine Bilder automatisch optimiert, sobald Du diese auf Deinem Blog hochlädst. Möchtest Du Dir die Tipps lieber anhören? Dann klick entweder auf den play button unten oder lade Dir meinen Podcast auf ITunes oder Android herunter. Diese Artikel können für Dich von Interesse sein: So funktioniert Deine Pagespeed Optimierung SEO-Tools WordPress SEO – Deine Seitenoptierung

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Google Ranking verbessern

So verbesserst Du Dein Google Ranking!

Dein Google Ranking ist schlechter als vorher? Stell Dir einmal vor, das hart erarbeitete Google Ranking ist auf einmal verschwunden. Du wachst von einem Tag auf den anderen auf und Dein Ranking hat sich entweder immens verschlechtert oder im schlimmsten Fall ist überhaupt nicht mehr vorhanden. Google rankt Deine Seite einfach nicht mehr. Tja, da ist erst einmal guter Rat teuer. Oder Du checkst meine 7 Gründe aus, wieso Google Deine Seite von einen Tag auf den anderen nicht mehr in den Lösungen der Suchanfragen anzeigt: 1. Manuelle Suchmaschinen Penalties Eine Möglichkeit ist, dass andere Internetnutzer Deine Seite bei Google gemeldet haben, dass die Google Regeln nicht eingehalten werden. Das kann sein, falls: Deine Seite gehackt wurde Deine Leser Spam erstellen Deine Seite unnatürliche Backlinks erhält Du wenig Informationsgehalt bereitstellst oder Du Cloakst, d.h. Du zeigst den Suchmaschinen eine Seite, die für die Suchmaschinen optimiert ist, und den Lesern eine für sie erstellte Seite. Wenn Deine Keywörter auf einmal um ca. 10 Positionen schlechter ranken, checke als erstes in der Google Search Console bei Search Traffic/Manual Actions, ob Du eine Penalty, d.h. eine Strafe von Google erhältst, da Du die o.g. Regeln von Google nicht einhältst. Wie kannst Du die Manuelle Suchmaschinen Penalties wieder auflösen? Google selbst gibt Dir Tipps, warum Du eine Penalty erhalten hast. Leider sind diese Tipps nicht so detailliert, aber Du erhältst einen sehr guten Hinweis, was Du korrigieren solltest, um die Penalty wieder zu löschen. Hast Du gar keine Idee, weshalb Du von Google abgestraft wirst? Dann versuche folgende Möglichkeiten aus: Hacking Deiner Seite: Hier kannst Du nachlesen, wie Du Deine Seite wieder reparierst. Deine Leser haben Spam erstellt: Dann geh bitte Deine Seite durch und checke die Einträge, ob sie Spam beinhalten. Falls Deine Seiten Spam beinhalten, d.h. Z.B. Kommentare mit Werbung oder ungültigen Links, dann lösche diese Einträge und am Besten blockierst Du diese Nutzer direkt. Es ist auch sinnvoll, wenn Du auf Deinem Blog einstellst, dass Du die Kommentare selbst freigeben willst und Spam Kommentare direkt erkannt und gefiltert werden. Dann kannst Du direkt die Spam Kommentare auf einmal löschen. Unnatürliche Backlinks: Du hast die Links kreiert: Falls Du für Deine Backlinks bestraft wirst, checkst Du, auf welche Seiten Du verlinkt hast. Wenn Dir hier Backlinks auffallen, für die Du bezahlt wurdest oder für die Du einen Linktausch durchgeführt hast, ist es möglich, dass Du genau für diese auch bestraft wirst. Andere Seiten haben die Links kreiert: Wer Dir die Backlinks gegeben hat, kannst Du mit der Google Search Console checken. Du findest die Liste Deiner Backlinks unter: Suchanfragen/Links zu ihrer Website. Unter dem Punkt „Wer erstellt die meisten Links“ kannst Du Dir die Seiten, die auf Dich verlinken anzeigen lassen. Falls Dir Backlinks negativ auffallen, schreibe den Inhaber der Seite an, dass er bitte den Backlink auf Deine Seite entfernt. Wenn dies nicht umgesetzt wird, kannst Du hier bestimmen, dass Google die Backlinks nicht berücksichtigt. Achte darauf, dass Deine Backlinks auf einem fairen Weg entstanden sind. Ansonsten ist es möglich, dass Google die Backlinkkäufe erkennt und Dich dafür bestraft. Geringer Informationsgehalt: Oder sogar doppelten Content. Dies kannst Du mit dem Tool: www.copyscape.com checken. Wenn Du hier doppelten Inhalt erkennst und Du selbst diesen Inhalt zuerst erstellt hast, schreibe den Seiteninhaber an, dass er bitte Deinen Inhalt von seiner Seite löscht. Wenn Du keinen doppelten Inhalt angezeigt bekommst, liegt es möglicherweise daran, dass Deine Seiten zu wenig Inhalt haben und Google Dich deshalb bestraft. Die Lösung dafür ist, dass Du Deine Beiträge mit neuem Inhalt füllst und diese deshalb länger sind. Cloaking: Verwende die Google Search Console und schau Dir die Seiten an unter: Crawling/Abruf, damit Du sie genauso wie Google siehst. Falls Dir hier verschiedene Seiten oder Unterschiede angezeigt werden, ist es sehr wichtig, dass Du dies anpasst, so dass die gleichen Inhalte sowohl den Suchmaschinen als auch Deinen Lesern angezeigt wird. Dies gilt auch für Deine eingestellten Weiterleitungen. Falls Du die Weiterleitungen so einstellst, dass Deine Lesser in die Irre geführt werden, welchen Inhalt sie bei dem Link erwarten, kannst Du hierfür auch eine Google Penalty kassieren. Du kannst all Deine Weiterleitungen unter http://www.redirect-checker.org/index.php checken. Falls Dir hier Fehler angezeigt werden, sind diese zu korrigieren. Am Besten entfernst Du alle unnötigen Weiterleitungen auf Deiner Seite. Wenn eine Weiterleitung notwendig ist, nutze nur die 301 Weiterleitungen. Damit Dir diese Google Penalties auffallen, rate ich Dir dringend, diese regelmäßig in der Google Search Console zu checken. 2. Neuer Google Algorithmus Vielleicht hat Google auch einfach die Suchalgorithmen geändert. Diese Information findest Du im Internet, wenn Du nach dem Thema Suchmaschinenoptimierung suchst. Du kannst auch die Seiten Search Engine Land und Search Engine Roundtable checken. Dort findest Du die Information, wie Du Deine Seite wieder auf die vorderen Seite bei Google bringst. 3. Wettbewerber Möglicherweise sind die Seiten Deiner Mitbewerber optimiert. Damit diese steigen können, müssen andere Seiten schlechter ranken. Damit Du wieder besser rankst, versuche herauszufinden, was der Andere optimiert hat. Oft ist es sinnvoll, wenn Du checkst, welche Links Deine Mittbewerber haben und das Du Deine eigene Seite so gut es geht optimierst.   4. Verlorene Links Es ist sehr wichtig, dass Du Dir Gedanken über einen Linkbuildingplan machst. Falls Deine Seite noch nicht sehr viele Links hat, kann es auch schon eine große Auswirkung haben, wenn Du ein paar Links verlierst. Um diese Links wieder zu bekommen, macht es auf jeden Fall Sinn, die Webmaster zu kontaktieren. Vielleicht fügen sie Deinen Link wieder ein. Es ist sinnvoll, mindestens einmal im Monat Deine Backlinks zu checken und auch zu tracken. So dass Du nachvollziehen kannst, wie Deine Entwicklung ist. Dann erkennst Du, welche Backlinks Du zusätzlich hast und welche Du möglicherweise verloren hast. 5. Webseiten – Redesing, Migration oder andere Änderungen an der Webseite Falls Du erhebliche Änderungen an Deiner Webseite machst, wie z.B. einen Redesign, Domainumzug, zu https wechseln etc., kann auch negative Auswirkungen auf Dein Google Ranking haben. Wenn Du kürzlich diese Art der Änderungen vorgenommen hast, checke bitte in der Google Search Console nach Crawl Problemen. Falls

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