Work Life Balance

Ziele erreichen

Ziele – Wie kannst du deine Ziele erreichen

Bestimmt gibt es auch in deinem Leben Ziele, die du gern erreichen willst. Am besten formulierst du deine Ziele aktiv und in der Präsensform, da es sich dann am ehesten so anfühlt, als ob du dein Ziel bereits erreicht hast und du dir das sehr gut vorstellen kannst. Alles, was du dir vorstellen kannst, kann Wirklichkeit werden. Wichtig ist es auch, dass es in deiner Macht ist, ob du dieses Ziel umsetzen kannst oder nicht. Falls es von Anderen abhängig ist, bist du für dieses Ziel nicht selbstbestimmt und somit kann es sehr schwer sein, dass Du dieses Ziel erreichen kannst. Am besten stellst du dir folgende Fragen: Was wirst du gewinnen, wenn du dein Ziel erreichst Welchen Preis wirst du für dein Ziel zahlen müssen Welchen Nutzen hast du durch deine alte Vorgehensweise Welche Auswirkungen hat dein Ziel auf deine Umwelt Wenn jede dieser Frage so beantwortet ist, dass du für dich ein gutes Gefühl hast, dann ist dies ein Ziel für das es sich zu kämpfen lohnt. Wichtig ist, dass du den ersten Schritt machst. Wenn du jeden Tag einen kleinen Schritt auf dein Ziel zu machst, wirst du es irgendwann erreichen. Hilfreich ist es, wenn du dein Ziel jeden Tag vor Augen hast, dass du es nicht aus den Augen verlierst. Damit du dir klar machen kannst, wo du hin möchtest, ist es gut, wenn du dir den jetzigen Ist – Zustand aufschreibst und wo du hin möchtest. Welche Ideen musst du umsetzen, damit du deinen gewünschten Soll – Zustand erreichst? Super ist es auch, wenn du dir die Hauptaufgaben aufschreibst, die erledigt werden müssen, damit dein Ziel erreicht wird.  

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Gewohnheiten

Gewohnheiten ändern: Wie habe ich es gemacht?

Jeder Mensch hat schlechte Gewohnheiten. Die Frage ist nur wie wird man sie denn wieder los? Darüber habe ich mir in letzter Zeit oft Gedanken gemacht, gerade auch weil ich schlechte Gewohnheit habe, die ich loswerden möchte. Für mich hat das Ablegen schlechter Gewohnheiten auch viel mit Willenskraft zu tun. Zur Visualisierung, wie man gern sein möchte, hilft auf jeden Fall ein Visionboard. Zur Zeit sieht meins wie folgt aus:Das ist auf jeden Fall der erste Schritt. Mir persönlich fällt es leichter, mir immer eine Veränderung nach der Anderen vorzunehmen. Deshalb ist es auch wichtig, Prioritäten zu setzen. Folgende Veränderungen werde ich noch in diesem Jahr umsetzen: Aufhören zu Rauchen Mehr Sport treiben Morgenmensch werden Konsequenter Bloggen Nein sagen lernen Den Punkt konsequenter bloggen habe ich bereits in meine Routine eingebaut. Als nächsten Punkt werde ich mir vornehmen, gesünder zu leben. Das heisst, ich werde aufhören zu Rauchen und mehr Sport treiben. Für diese zwei Punkte benötige ich extrem viel Willenskraft. Zusätzlich mache ich mir Gedanken, was ich stattdessen machen kann bzw. warum ich mir diese Eigenschaft angewöhnt habe. Beim Rauchen zum Beispiel ist es so, dass ich das Gefühl von einer Auszeit habe. Hier benötige ich einen Ersatz, um mir eine Auszeit zu Gönnen. Wenn ich den Impuls habe, eine zu rauchen, muss ich mir etwas anderes gönnen. Zusätzlich weiss ich, dass es mir viel besser geht, wenn ich wieder mehr Sport treibe und das macht mehr Spass, wenn man nicht aus dem letzten Loch pfeift. Das Geld, was ich spare, werde ich für etwas ausgeben, was ich mir sonst nie gönnen würde. Ich werde mir etwas Gutes tun und mich damit loben, dass ich mein Ziel erreicht habe. Bei dem Thema Morgenmensch werden hilft es bestimmt eine Routine zu haben. Wenn alles gut läuft, werde ich dies auch gleich mit dem Wunsch, mehr Sport zu treiben koppeln. Wenn man manche schlechten Gewohnheiten ablegen will, dann geht es darum, dass man auf sich selbst achten muss und sich viel mehr auf seine eigenen Ziele fokussieren muss und nicht die Wünsche der anderen Menschen erfüllt. Welche Gewohnheiten magst du ablegen? Alles Liebe.Gaby

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Selbstvertrauen

Selbstzweifel und wie ich damit umgehe

Selbstzweifel: Kennst du das? Stellst du dir oft die Fragen: Bin ich gut genug? Bin ich auf dem richtigen Weg? Ist das richtig, was ich mache? Ist es der richtige Zeitpunkt? Habe ich den richtigen Weg eingeschlagen? Kann ich mir das zutrauen? Wie wird meine Zukunft beeinflusst? Bin ich es wert, dass mir das jetzt gerade passiert? Das sind meine Selbstzweifel. Das ist wie eine kleine Stimme im Kopf, die ich manchmal bewusst abschalten muss. Dann sage ich mir: Ich kann das! Ich bin es wert, geliebt zu werden. Mir geht es oft so, dass ich denke, was ich kann, das kann jeder. Dadurch mache ich mich oft kleiner als ich bin. Viele Dinge fallen mir höchstwahrscheinlich viel leichter als manch anderen – einfach weil ich mich dafür total interessiere. Dafür gibt es natürlich wieder Dinge, die andere viel besser als ich können. Deshalb bin ich aber kein schlechterer Mensch. Jeder von uns hat eine Aufgabe auf der Erde. Sie muss nur von jedem gefunden und dann angenommen werden. Lang hat es gebraucht bis ich soweit war, dass ich wusste, was meine Aufgabe ist. In meiner Vergangenheit habe ich einige Kurse gemacht wie zum Beispiel: Multimediadesigner Tierakkupunkteur und Fitnesstrainer B Was mir dadurch aufgefallen ist, ich bin ein Scanner. Das heisst, ich interessiere mich für viele unterschiedliche Themen und kann mir diese auch sehr schnell aneignen. Deshalb habe ich in der Vergangenheit oft an mir gezweifelt, weil ich in nichts überragend gut bin. Bis ich gelernt habe, dass dies auch eine Gabe ist. Meine Aufgabe ist es, Anderen mit meinem Wissen zu helfen und sie durch meine Blogs zu erreichen. Ausserdem habe ich einen tollen Blick für den richtigen Moment und eine besondere Liebe zu Tieren, so dass es meine Gabe ist, anderen eine schöne Erinnerung zu schenken. Was ist deine Aufgabe? Immer rein in die Kommentare. Alles Liebe.Gaby

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Glaubenssätze auflösen

Negative Glaubenssätze zum Thema Geld auflösen

Durch Tipps von Denise Duffield habe ich es geschafft, einige negative Glaubenssätze zum Thema Geld aufzulösen. Der wichtigste Tipp für mich war, all meine negativen Glaubenssätze aufzuschreiben und diese in Liebe gehen zu lassen. Ich war erschreckt, wieviele ich davon in meinem Leben manifestiert habe. In meiner Vergangenheit habe ich lange Zeit, Schulden gehabt – zwar auch für große Anschaffungen wie ein Auto oder Wohnung – aber ich war lange nicht schuldenfrei. Mein Girokonto war auch immer zum Monatsende leer. Vor ein paar Jahren habe ich angefangen, jeden Monat zu prüfen, wofür ich mein Geld genau ausgebe und mir hat es auch sehr weitergeholfen, dass ich mich in meinem Leben eher auf tolle Ereignisse konzentrieren mag als dass ich mein Glück in materiellen Dingen suche. Dadurch habe ich gelernt, wieviel Geld ich für unnötige Dinge in der Vergangenheit ausgegeben habe.  Durch den Geldcheck wusste ich, dass ich viel Geld ausgegeben habe, um Essen zu holen anstatt mir selber zuzubereiten. Jetzt bin ich endlich schuldenfrei und ich habe mir auch fest vorgenommen, mir erst das nächste Auto zu kaufen, wenn  ich es auch in bar bezahlen können werde. In diesem Jahr habe ich  mich für eine Weiterbildung zum Systemischen Coach / NLP Practitioner angemeldet, da ich es mir leisten kann und ich werde eine Train the Trainer Ausbildung noch in diesem Jahr in Angriff nehmen. Wie habe ich das gemacht? Hauptsächlich dadurch, dass ich – wie bereits erwähnt – alle negativen Glaubenssätze, die ich manifestiert hatte, mir bewusst gemacht habe: Ich habe genug Geld Für eine Frau verdienst du total viel Geld Sei zufrieden mit dem, was du hast Aus welchem Grund hast du es verdient, mehr Geld zu bekommen Mehr ist nicht drin um Geld zu verdienen, musst du hart arbeiten und Andere über den Tisch ziehen Du brauchst nicht mehr Du hast das falsche Geschlecht, um eine Führungspositon zu haben Ich kann nicht sparen Am Ende des Monats ist es normal, kein Geld mehr auf dem Konto zu haben Danke schön, dass ihr mich in meiner Vergangenheit begleitet habt. Ich lasse Euch jetzt in Liebe gehen. Diese Übung werde ich immer wieder wiederholen, sobald ich das Gefühl habe, dass ich wieder negative Glaubenssätze manifestiert habe. Das habe ich bis jetzt zweimal gemacht. Das Resultat war, dass ich jedes Mal drei Tage später angerufen worden bin “Herzlichen Glückwunsch, Sie haben eine Reise gewonnen”. Zuerst wollte ich das gar nicht glauben, aber spätestens beim zweiten Mal habe ich persönlich einen Zusammenhang gesehen. Vielleicht magst du das auch ausprobieren. Viel Erfolg wünsch ich dir. Gaby

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